Bilanz-Blitz · Auf Rechnung

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Jetzt zahlen deine Kunden erst nach zwei Monaten, während dein Lieferant schon nach einem Monat sein Geld will — und die Nachfrage wächst jeden Monat. Das ist genau die Lage, in der ein gutes Geschäft an leerer Kasse scheitert. Bestell so viel, wie du verkaufen kannst, und schau, was mit dem Kontostand passiert.

Was der Bilanz-Blitz alles kann

  • Du entscheidest, der Monat läuft. Preis, Bestellmenge, Werbung — drei Regler, mehr nicht. Dann startest du den Monat und siehst, was daraus geworden ist.
  • Das Modell steht auf dem Schirm. Die Nachfragegerade, die Werbetabelle, die Saison und die Zahlungsziele stehen alle sichtbar da. Du kannst den nächsten Monat vorher selbst ausrechnen und nachprĂĽfen, ob du recht hattest.
  • Bilanz und GuV bleiben offen. Beide Rechnungen stehen neben den Reglern und ändern sich mit jeder Entscheidung. So siehst du direkt, welche Buchung die Bilanzsumme bewegt und welche nicht.
  • Jeder Euro hat eine Buchung. Nach jedem Monat siehst du alle Buchungssätze in der Reihenfolge, in der sie entstanden sind — mit der Wirkung auf die Bilanz dazu: Aktivtausch, Bilanzverlängerung und so weiter.
  • Pleitegehen ist erlaubt. Wenn das Konto zu weit ins Minus rutscht, ist der Durchlauf zu Ende — und die Auswertung sagt dir, in welchem Monat und woran es lag. Hier kostet das nichts.
  • Keine Note, eine Auswertung. Am Ende bekommst du benannte Befunde statt Punkte: „Gewinn gemacht und trotzdem kein Geld“, „unter dem Einkaufspreis verkauft“, „Kunden standen vor leeren Regalen“ — jeweils mit den Monaten, in denen es passiert ist.

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Der tiefste Kontostand liegt fast immer im zweiten Monat, und der Gewinn steigt zu diesem Zeitpunkt schon. Genau daran gehen wachsende Betriebe zugrunde: Wachstum bindet Geld, bevor es welches einbringt.

Konzepte

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