Goethe-Zertifikat B1 — Lesen
Blog „Lenas Alltag in Augsburg“, Samstag, 14. September: „Hallo, ihr Lieben! Mein Kleiderschrank war viel zu voll, aber wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht. Deshalb habe ich meine Nachbarinnen zu einer Kleidertausch-Party eingeladen. Jede hat fünf Kleidungsstücke mitgebracht, die sie nicht mehr trägt. Zuerst war ich nervös, weil ich nur drei Frauen aus dem Haus kannte. Am Ende waren wir zwölf, und Frau Berger aus dem Erdgeschoss hat sogar einen Kuchen gebacken. Ich habe eine fast neue Winterjacke mitgenommen — genau so eine wollte ich mir eigentlich kaufen! Was übrig geblieben ist, hat meine Nachbarin Tanja am Montag zur Kleiderkammer vom Roten Kreuz gebracht. Nächstes Mal machen wir das im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“ — Richtig oder Falsch? Lena wollte ihre alten Kleider nicht in den Müll werfen.
Erklärung: Richtig: „wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht“.
Blog „Lenas Alltag in Augsburg“, Samstag, 14. September: „Hallo, ihr Lieben! Mein Kleiderschrank war viel zu voll, aber wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht. Deshalb habe ich meine Nachbarinnen zu einer Kleidertausch-Party eingeladen. Jede hat fünf Kleidungsstücke mitgebracht, die sie nicht mehr trägt. Zuerst war ich nervös, weil ich nur drei Frauen aus dem Haus kannte. Am Ende waren wir zwölf, und Frau Berger aus dem Erdgeschoss hat sogar einen Kuchen gebacken. Ich habe eine fast neue Winterjacke mitgenommen — genau so eine wollte ich mir eigentlich kaufen! Was übrig geblieben ist, hat meine Nachbarin Tanja am Montag zur Kleiderkammer vom Roten Kreuz gebracht. Nächstes Mal machen wir das im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“ — Richtig oder Falsch? Lena kannte vor der Party alle Gäste.
Erklärung: Falsch: Sie kannte nur drei Frauen aus dem Haus, am Ende waren sie zwölf.
Blog „Lenas Alltag in Augsburg“, Samstag, 14. September: „Hallo, ihr Lieben! Mein Kleiderschrank war viel zu voll, aber wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht. Deshalb habe ich meine Nachbarinnen zu einer Kleidertausch-Party eingeladen. Jede hat fünf Kleidungsstücke mitgebracht, die sie nicht mehr trägt. Zuerst war ich nervös, weil ich nur drei Frauen aus dem Haus kannte. Am Ende waren wir zwölf, und Frau Berger aus dem Erdgeschoss hat sogar einen Kuchen gebacken. Ich habe eine fast neue Winterjacke mitgenommen — genau so eine wollte ich mir eigentlich kaufen! Was übrig geblieben ist, hat meine Nachbarin Tanja am Montag zur Kleiderkammer vom Roten Kreuz gebracht. Nächstes Mal machen wir das im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“ — Richtig oder Falsch? Bei der Party waren zwölf Personen.
Erklärung: Richtig: „Am Ende waren wir zwölf“ — Lena zählt sich mit.
Blog „Lenas Alltag in Augsburg“, Samstag, 14. September: „Hallo, ihr Lieben! Mein Kleiderschrank war viel zu voll, aber wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht. Deshalb habe ich meine Nachbarinnen zu einer Kleidertausch-Party eingeladen. Jede hat fünf Kleidungsstücke mitgebracht, die sie nicht mehr trägt. Zuerst war ich nervös, weil ich nur drei Frauen aus dem Haus kannte. Am Ende waren wir zwölf, und Frau Berger aus dem Erdgeschoss hat sogar einen Kuchen gebacken. Ich habe eine fast neue Winterjacke mitgenommen — genau so eine wollte ich mir eigentlich kaufen! Was übrig geblieben ist, hat meine Nachbarin Tanja am Montag zur Kleiderkammer vom Roten Kreuz gebracht. Nächstes Mal machen wir das im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“ — Richtig oder Falsch? Lena hat sich eine Winterjacke gekauft.
Erklärung: Falsch: Sie hat die Jacke auf der Party mitgenommen, ohne zu bezahlen. Kaufen wollte sie eigentlich eine — das ist die Falle.
Blog „Lenas Alltag in Augsburg“, Samstag, 14. September: „Hallo, ihr Lieben! Mein Kleiderschrank war viel zu voll, aber wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht. Deshalb habe ich meine Nachbarinnen zu einer Kleidertausch-Party eingeladen. Jede hat fünf Kleidungsstücke mitgebracht, die sie nicht mehr trägt. Zuerst war ich nervös, weil ich nur drei Frauen aus dem Haus kannte. Am Ende waren wir zwölf, und Frau Berger aus dem Erdgeschoss hat sogar einen Kuchen gebacken. Ich habe eine fast neue Winterjacke mitgenommen — genau so eine wollte ich mir eigentlich kaufen! Was übrig geblieben ist, hat meine Nachbarin Tanja am Montag zur Kleiderkammer vom Roten Kreuz gebracht. Nächstes Mal machen wir das im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“ — Richtig oder Falsch? Die übrigen Kleider hat Lena selbst zum Roten Kreuz gebracht.
Erklärung: Falsch: Das hat ihre Nachbarin Tanja gemacht.
Blog „Lenas Alltag in Augsburg“, Samstag, 14. September: „Hallo, ihr Lieben! Mein Kleiderschrank war viel zu voll, aber wegwerfen wollte ich die Sachen auch nicht. Deshalb habe ich meine Nachbarinnen zu einer Kleidertausch-Party eingeladen. Jede hat fünf Kleidungsstücke mitgebracht, die sie nicht mehr trägt. Zuerst war ich nervös, weil ich nur drei Frauen aus dem Haus kannte. Am Ende waren wir zwölf, und Frau Berger aus dem Erdgeschoss hat sogar einen Kuchen gebacken. Ich habe eine fast neue Winterjacke mitgenommen — genau so eine wollte ich mir eigentlich kaufen! Was übrig geblieben ist, hat meine Nachbarin Tanja am Montag zur Kleiderkammer vom Roten Kreuz gebracht. Nächstes Mal machen wir das im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“ — Richtig oder Falsch? Bei der nächsten Party geht es um Kleidung für Kinder.
Erklärung: Richtig: „Nächstes Mal … im Frühling, dann mit Kinderkleidung.“
Augsburger Allgemeine (erfundener Text): „Bohrmaschine statt Roman. Seit März verleiht die Stadtbibliothek Augsburg nicht nur Bücher, sondern auch Dinge, die man selten braucht: Bohrmaschinen, Nähmaschinen, Zelte, Raclette-Geräte und Gesellschaftsspiele. Die Idee hatten Augsburger Bürgerinnen und Bürger, die im letzten Jahr dafür Unterschriften gesammelt haben. Ähnliche Angebote gibt es schon in Wien und Berlin. Ausleihen kann jeder, der einen Bibliotheksausweis hat; er kostet 20 Euro im Jahr, für Studierende 10 Euro. Die Dinge darf man zwei Wochen behalten. Ein Teil der Geräte wurde gespendet, den Rest hat die Stadt gekauft. Am beliebtesten sind im Moment die Raclette-Geräte — vor Weihnachten sind sie wochenlang ausgeliehen.“ — In dem Text geht es darum, dass …
Erklärung: Die Bibliothek verleiht Dinge, die man selten braucht. Kaufen kann man dort nichts.
Augsburger Allgemeine (erfundener Text): „Bohrmaschine statt Roman. Seit März verleiht die Stadtbibliothek Augsburg nicht nur Bücher, sondern auch Dinge, die man selten braucht: Bohrmaschinen, Nähmaschinen, Zelte, Raclette-Geräte und Gesellschaftsspiele. Die Idee hatten Augsburger Bürgerinnen und Bürger, die im letzten Jahr dafür Unterschriften gesammelt haben. Ähnliche Angebote gibt es schon in Wien und Berlin. Ausleihen kann jeder, der einen Bibliotheksausweis hat; er kostet 20 Euro im Jahr, für Studierende 10 Euro. Die Dinge darf man zwei Wochen behalten. Ein Teil der Geräte wurde gespendet, den Rest hat die Stadt gekauft. Am beliebtesten sind im Moment die Raclette-Geräte — vor Weihnachten sind sie wochenlang ausgeliehen.“ — Wer etwas ausleihen möchte, …
Erklärung: „Ausleihen kann jeder, der einen Bibliotheksausweis hat“ — und der kostet Geld. Gespendet haben nur einige Leute, das ist keine Bedingung.
Augsburger Allgemeine (erfundener Text): „Bohrmaschine statt Roman. Seit März verleiht die Stadtbibliothek Augsburg nicht nur Bücher, sondern auch Dinge, die man selten braucht: Bohrmaschinen, Nähmaschinen, Zelte, Raclette-Geräte und Gesellschaftsspiele. Die Idee hatten Augsburger Bürgerinnen und Bürger, die im letzten Jahr dafür Unterschriften gesammelt haben. Ähnliche Angebote gibt es schon in Wien und Berlin. Ausleihen kann jeder, der einen Bibliotheksausweis hat; er kostet 20 Euro im Jahr, für Studierende 10 Euro. Die Dinge darf man zwei Wochen behalten. Ein Teil der Geräte wurde gespendet, den Rest hat die Stadt gekauft. Am beliebtesten sind im Moment die Raclette-Geräte — vor Weihnachten sind sie wochenlang ausgeliehen.“ — Die Idee für das Angebot …
Erklärung: Bürgerinnen und Bürger haben Unterschriften gesammelt. Wien und Berlin haben schon ähnliche Angebote, aber die Idee kam nicht von dort; die Stadt hat nur Geräte gekauft.
Nürnberger Nachrichten (erfundener Text): „Lesepaten gesucht. Der Verein „Lesefreunde“ sucht neue Lesepatinnen und Lesepaten für Nürnberger Grundschulen. Gesucht werden vor allem Rentnerinnen und Rentner sowie Studierende, die einmal pro Woche eine Stunde mit einem Kind lesen. Welche Kinder mitmachen, schlagen die Lehrerinnen vor. Eine pädagogische Ausbildung braucht man nicht, wohl aber Geduld. Bevor es losgeht, besuchen alle Paten einen Einführungskurs an zwei Abenden. Die Erfahrung zeigt: Besonders Kinder, die zu Hause wenig Deutsch sprechen, lesen nach einem Jahr deutlich sicherer.“ — Der Verein sucht vor allem …
Erklärung: „Gesucht werden vor allem Rentnerinnen und Rentner sowie Studierende.“ Die Lehrerinnen schlagen nur die Kinder vor.
Nürnberger Nachrichten (erfundener Text): „Lesepaten gesucht. Der Verein „Lesefreunde“ sucht neue Lesepatinnen und Lesepaten für Nürnberger Grundschulen. Gesucht werden vor allem Rentnerinnen und Rentner sowie Studierende, die einmal pro Woche eine Stunde mit einem Kind lesen. Welche Kinder mitmachen, schlagen die Lehrerinnen vor. Eine pädagogische Ausbildung braucht man nicht, wohl aber Geduld. Bevor es losgeht, besuchen alle Paten einen Einführungskurs an zwei Abenden. Die Erfahrung zeigt: Besonders Kinder, die zu Hause wenig Deutsch sprechen, lesen nach einem Jahr deutlich sicherer.“ — Die Lesepaten …
Erklärung: Alle besuchen einen Einführungskurs an zwei Abenden. Eine Ausbildung braucht man nicht, und sie kommen einmal pro Woche.
Nürnberger Nachrichten (erfundener Text): „Lesepaten gesucht. Der Verein „Lesefreunde“ sucht neue Lesepatinnen und Lesepaten für Nürnberger Grundschulen. Gesucht werden vor allem Rentnerinnen und Rentner sowie Studierende, die einmal pro Woche eine Stunde mit einem Kind lesen. Welche Kinder mitmachen, schlagen die Lehrerinnen vor. Eine pädagogische Ausbildung braucht man nicht, wohl aber Geduld. Bevor es losgeht, besuchen alle Paten einen Einführungskurs an zwei Abenden. Die Erfahrung zeigt: Besonders Kinder, die zu Hause wenig Deutsch sprechen, lesen nach einem Jahr deutlich sicherer.“ — Laut dem Text helfen die Lesestunden besonders Kindern, die …
Erklärung: „Besonders Kinder, die zu Hause wenig Deutsch sprechen, lesen nach einem Jahr deutlich sicherer.“
Lesen Teil 3. Situation: Ihre Freundin Daria möchte vor ihrer Au-pair-Zeit lernen, was sie tun muss, wenn sich ein Kind verletzt. Anzeigen: A: „Deutsch im Café: jeden Donnerstag 18–20 Uhr Gesprächsgruppe für Niveau B1, kostenlos, Stadtteilbibliothek Pasing.“ B: „Babysitter-Kurs des Roten Kreuzes: Erste Hilfe am Kind, Samstag 9–16 Uhr, 35 €, mit Bescheinigung.“ E: „Nähkurs für Anfänger: vier Abende, mittwochs 19 Uhr, 80 € mit Material, Volkshochschule.“ — Welche Anzeige passt?
Erklärung: Erste Hilfe am Kind lernt man im Babysitter-Kurs (B).
Lesen Teil 3. Situation: Ihr Kollege möchte sein Fahrrad selbst reparieren, aber er hat kein Werkzeug. Anzeigen: F: „Gebrauchte Kinderfahrräder ab 25 € — Flohmarkt im Pfarrhof St. Anna, Sonntag 10–14 Uhr.“ C: „Fahrradwerkstatt zum Selbermachen: Werkzeug und Hilfe, Di und Fr 16–19 Uhr, Spende erwünscht.“ E: „Nähkurs für Anfänger: vier Abende, mittwochs 19 Uhr, 80 € mit Material, Volkshochschule.“ — Welche Anzeige passt?
Erklärung: In der Fahrradwerkstatt (C) gibt es Werkzeug und Hilfe. F verkauft Fahrräder, repariert aber nichts.
Lesen Teil 3. Situation: Ihr Nachbar Max spricht Deutsch als Muttersprache und möchte Spanisch lernen, ohne dafür zu bezahlen. Anzeigen: A: „Deutsch im Café: jeden Donnerstag 18–20 Uhr Gesprächsgruppe für Niveau B1, kostenlos, Stadtteilbibliothek Pasing.“ E: „Nähkurs für Anfänger: vier Abende, mittwochs 19 Uhr, 80 € mit Material, Volkshochschule.“ D: „Suche Tandempartner/in: Ich (32) bin Spanierin, bringe dir Spanisch bei und möchte dafür mein Deutsch verbessern.“ — Welche Anzeige passt?
Erklärung: Die Tandempartnerin (D) bringt Spanisch bei und lernt dafür Deutsch — ohne Geld. A ist auch kostenlos, aber dort lernt man Deutsch.
Lesen Teil 3. Situation: Ihre Mitbewohnerin arbeitet unter der Woche bis 20 Uhr und möchte am Wochenende nähen lernen. Anzeigen: E: „Nähkurs für Anfänger: vier Abende, mittwochs 19 Uhr, 80 € mit Material, Volkshochschule.“ B: „Babysitter-Kurs des Roten Kreuzes: Erste Hilfe am Kind, Samstag 9–16 Uhr, 35 €, mit Bescheinigung.“ F: „Gebrauchte Kinderfahrräder ab 25 € — Flohmarkt im Pfarrhof St. Anna, Sonntag 10–14 Uhr.“ — Welche Anzeige passt?
Erklärung: E ist ein Nähkurs, aber mittwochs abends; B ist am Samstag, aber kein Nähkurs. Keine Anzeige passt, also 0.
Lesen Teil 3. Situation: Ihre Gastmutter sucht ein günstiges Fahrrad für ihre sechsjährige Tochter. Anzeigen: C: „Fahrradwerkstatt zum Selbermachen: Werkzeug und Hilfe, Di und Fr 16–19 Uhr, Spende erwünscht.“ B: „Babysitter-Kurs des Roten Kreuzes: Erste Hilfe am Kind, Samstag 9–16 Uhr, 35 €, mit Bescheinigung.“ F: „Gebrauchte Kinderfahrräder ab 25 € — Flohmarkt im Pfarrhof St. Anna, Sonntag 10–14 Uhr.“ — Welche Anzeige passt?
Erklärung: Gebrauchte Kinderfahrräder gibt es auf dem Flohmarkt (F). In der Werkstatt (C) repariert man nur.
Lesen Teil 4. In einer Elternzeitschrift lesen Sie Kommentare zu der Frage, ob Handys an Schulen verboten werden sollen. Jonas: „Meine Tochter ist zwölf und schaut in jeder Pause aufs Handy. Mit ihren Freundinnen redet sie kaum noch. Ich wäre froh, wenn die Schule das klar regelt: Handys bleiben morgens im Spind und werden erst nach dem Unterricht wieder eingeschaltet.“ — Ja oder Nein: Diese Person ist für ein Handyverbot an Schulen.
Erklärung: Ja: Jonas wünscht sich, dass die Schule die Handys bis zum Ende des Unterrichts wegschließt.
Lesen Teil 4. In einer Elternzeitschrift lesen Sie Kommentare zu der Frage, ob Handys an Schulen verboten werden sollen. Birgit, Lehrerin: „Ein Verbot klingt einfach, ist aber im Alltag kaum zu kontrollieren. Außerdem lernen Jugendliche so nicht, vernünftig mit dem Handy umzugehen. Wir machen in der Klasse lieber gemeinsam Regeln.“ — Ja oder Nein: Diese Person ist für ein Handyverbot an Schulen.
Erklärung: Nein: Birgit findet ein Verbot schwer zu kontrollieren und setzt auf gemeinsame Regeln.
Lesen Teil 4. In einer Elternzeitschrift lesen Sie Kommentare zu der Frage, ob Handys an Schulen verboten werden sollen. Mehmet: „Zwar nutzen wir das Handy manchmal im Unterricht für Recherchen, und das ist praktisch. Aber in den Pausen sollen die Kinder spielen und sich bewegen. Deshalb finde ich: In der Pause gehört das Handy in die Tasche, und zwar für alle.“ — Ja oder Nein: Diese Person ist für ein Handyverbot an Schulen.
Erklärung: Ja: Nach „zwar … aber“ kommt seine Meinung — in der Pause sollen alle Handys weg.
Lesen Teil 4. In einer Elternzeitschrift lesen Sie Kommentare zu der Frage, ob Handys an Schulen verboten werden sollen. Lea, 16: „Ich verstehe die Sorgen der Eltern. Trotzdem: Wenn mein Bus ausfällt, muss ich meine Mutter anrufen können. Und ich bin alt genug, um selbst zu entscheiden, wann ich das Handy benutze.“ — Ja oder Nein: Diese Person ist für ein Handyverbot an Schulen.
Erklärung: Nein: Lea versteht die Eltern, aber „trotzdem“ leitet ihre Meinung ein — sie will selbst entscheiden.
Lesen Teil 4. In einer Elternzeitschrift lesen Sie Kommentare zu der Frage, ob Handys an Schulen verboten werden sollen. Frau Albrecht: „Seit unsere Schule die Handys verboten hat, ist es im Schulhof viel lauter — im positiven Sinn. Die Kinder spielen wieder Fußball. Am Anfang habe ich gezweifelt, aber heute möchte ich nicht mehr zurück.“ — Ja oder Nein: Diese Person ist für ein Handyverbot an Schulen.
Erklärung: Ja: Sie hatte erst Zweifel, findet das Verbot heute aber gut („nicht mehr zurück“).
Lesen Teil 4. In einer Elternzeitschrift lesen Sie Kommentare zu der Frage, ob Handys an Schulen verboten werden sollen. Paul: „Ein Verbot? Das kostet nur Zeit und Nerven. Viel wichtiger wäre, dass Eltern zu Hause ein Vorbild sind. Wer selbst beim Abendessen ständig aufs Handy schaut, braucht von der Schule keine Wunder zu erwarten.“ — Ja oder Nein: Diese Person ist für ein Handyverbot an Schulen.
Erklärung: Nein: Paul hält ein Verbot für nutzlos; die Eltern sollen ein Vorbild sein.
Lesen Teil 5. Sie haben ein Beet im Gemeinschaftsgarten gemietet und lesen die Regeln: „Beete: Jedes Mitglied bekommt ein Beet für ein Jahr. Wer sein Beet vier Wochen lang nicht pflegt, bekommt eine schriftliche Erinnerung. Nach weiteren zwei Wochen geht das Beet an die nächste Person auf der Warteliste. Gießen: Bitte gießen Sie von Mai bis September nur morgens bis 10 Uhr oder abends ab 18 Uhr. Nehmen Sie zuerst das Regenwasser aus den Tonnen, erst dann Leitungswasser. Werkzeug: Das Werkzeug im Gartenhaus dürfen alle benutzen. Den Schlüssel bekommen Sie gegen 20 Euro Pfand bei Frau Kühn. Gäste und Kinder: Gäste sind willkommen. Kinder unter zwölf Jahren dürfen nur mit Erwachsenen in den Garten.“ — Wenn man sich vier Wochen nicht um sein Beet kümmert, …
Erklärung: Zuerst kommt eine schriftliche Erinnerung; erst nach zwei weiteren Wochen ist das Beet weg.
Lesen Teil 5. Sie haben ein Beet im Gemeinschaftsgarten gemietet und lesen die Regeln: „Beete: Jedes Mitglied bekommt ein Beet für ein Jahr. Wer sein Beet vier Wochen lang nicht pflegt, bekommt eine schriftliche Erinnerung. Nach weiteren zwei Wochen geht das Beet an die nächste Person auf der Warteliste. Gießen: Bitte gießen Sie von Mai bis September nur morgens bis 10 Uhr oder abends ab 18 Uhr. Nehmen Sie zuerst das Regenwasser aus den Tonnen, erst dann Leitungswasser. Werkzeug: Das Werkzeug im Gartenhaus dürfen alle benutzen. Den Schlüssel bekommen Sie gegen 20 Euro Pfand bei Frau Kühn. Gäste und Kinder: Gäste sind willkommen. Kinder unter zwölf Jahren dürfen nur mit Erwachsenen in den Garten.“ — Im Sommer soll man …
Erklärung: Regenwasser aus den Tonnen kommt vor Leitungswasser. Gießen ist morgens oder abends erlaubt, nicht mittags.
Lesen Teil 5. Sie haben ein Beet im Gemeinschaftsgarten gemietet und lesen die Regeln: „Beete: Jedes Mitglied bekommt ein Beet für ein Jahr. Wer sein Beet vier Wochen lang nicht pflegt, bekommt eine schriftliche Erinnerung. Nach weiteren zwei Wochen geht das Beet an die nächste Person auf der Warteliste. Gießen: Bitte gießen Sie von Mai bis September nur morgens bis 10 Uhr oder abends ab 18 Uhr. Nehmen Sie zuerst das Regenwasser aus den Tonnen, erst dann Leitungswasser. Werkzeug: Das Werkzeug im Gartenhaus dürfen alle benutzen. Den Schlüssel bekommen Sie gegen 20 Euro Pfand bei Frau Kühn. Gäste und Kinder: Gäste sind willkommen. Kinder unter zwölf Jahren dürfen nur mit Erwachsenen in den Garten.“ — Den Schlüssel für das Gartenhaus …
Erklärung: „Pfand“ heißt: Man gibt 20 Euro und bekommt sie zurück, wenn man den Schlüssel zurückgibt. Gekauft ist der Schlüssel nicht.
Lesen Teil 5. Sie haben ein Beet im Gemeinschaftsgarten gemietet und lesen die Regeln: „Beete: Jedes Mitglied bekommt ein Beet für ein Jahr. Wer sein Beet vier Wochen lang nicht pflegt, bekommt eine schriftliche Erinnerung. Nach weiteren zwei Wochen geht das Beet an die nächste Person auf der Warteliste. Gießen: Bitte gießen Sie von Mai bis September nur morgens bis 10 Uhr oder abends ab 18 Uhr. Nehmen Sie zuerst das Regenwasser aus den Tonnen, erst dann Leitungswasser. Werkzeug: Das Werkzeug im Gartenhaus dürfen alle benutzen. Den Schlüssel bekommen Sie gegen 20 Euro Pfand bei Frau Kühn. Gäste und Kinder: Gäste sind willkommen. Kinder unter zwölf Jahren dürfen nur mit Erwachsenen in den Garten.“ — Ein zehnjähriges Kind …
Erklärung: Kinder unter zwölf dürfen nur mit Erwachsenen in den Garten — mit einem Erwachsenen also schon.