Informierende Texte verfassen
Welcher Text ist ein informierender Text?
Erklärung: Der erste Text teilt Wissen und Fakten sachlich mit - das ist ein informierender Text. Die anderen sind ein Märchenanfang und ein Lied.
Ein Steckbrief über ein Tier ist ein informierender Text.
Erklärung: Ein Steckbrief teilt geordnet Fakten mit: Name, Aussehen, Lebensraum, Nahrung. Genau das macht einen informierenden Text aus.
Welche Informationen gehören in einen Tiersteckbrief?
Erklärung: In einen Steckbrief gehören überprüfbare Fakten: Größe, Gewicht, Nahrung, Lebensraum und besondere Merkmale. Erfundenes hat darin keinen Platz.
In einem informierenden Text schreibt man ___ und keine erfundenen Geschichten. (Fakten / Märchen / Witze)
Erklärung: Informierende Texte enthalten Fakten - also wahre, überprüfbare Informationen. Märchen und Witze sind ausgedacht und gehören in andere Textsorten.
Welcher Satz passt in einen Steckbrief über den Igel?
Erklärung: Nur der erste Satz nennt einen überprüfbaren Fakt. Die anderen Sätze sind erfunden - sie gehören in Geschichten oder Märchen.
In seinem Steckbrief über den Hamster schreibt Ben: „Hamster sind die süßesten Tiere der Welt!" Dieser Satz passt gut in den Steckbrief.
Erklärung: Informierende Texte bleiben sachlich - der Leser soll Fakten erfahren, nicht die Meinung des Schreibers. Bens Satz ist eine Meinung, kein Fakt.
Bringe die Arbeitsschritte beim Schreiben eines informierenden Textes in die richtige Reihenfolge.
Erklärung: Erst braucht man Stoff (sammeln), dann einen Plan (ordnen), dann entsteht der Text (aufschreiben), und zum Schluss wird kontrolliert: Stimmen die Fakten, ist alles verständlich?
Welches Wort passt NICHT in einen informierenden Text über das Wetter?
Erklärung: 'zauberhaft' drückt ein Gefühl aus und bewertet. In informierenden Texten verwendet man sachliche Wörter wie 'Temperatur' und 'Regen'.
Ergänze den Steckbrief: 'Name: Eichhörnchen. Lebensraum: ___. Nahrung: Nüsse und Samen.' (Wald / Meer / Wüste)
Erklärung: Eichhörnchen leben im Wald, denn dort finden sie Bäume zum Klettern und Nüsse als Nahrung. In einem Steckbrief müssen die Fakten stimmen.
Mia soll einen Steckbrief über den Delfin schreiben. Sie beginnt: „Es war einmal ein kleiner Delfin, der träumte ..." Was ist ihr passiert?
Erklärung: Ein Steckbrief nennt Fakten kurz und geordnet: Größe, Nahrung, Lebensraum. „Es war einmal" ist ein Erzählanfang - er gehört in eine Geschichte.
Eine Bastelanleitung ist ein informierender Text.
Erklärung: Eine Bastelanleitung informiert Schritt für Schritt darüber, wie man etwas herstellt. Sie gibt sachliche Anweisungen und erzählt keine Geschichte.
Welche Überschrift passt zu einem informierenden Text?
Erklärung: Diese Überschrift kündigt sachliche Informationen an. Die anderen klingen nach Märchen ('Zauberfee') oder persönlichem Erlebnis ('mein liebster').
Ergänze den sachlichen Satz: 'Katzen können bis zu ___ Stunden am Tag schlafen.' (16 / tausend / null)
Erklärung: Katzen schlafen tatsächlich bis zu 16 Stunden am Tag. In informierenden Texten müssen Zahlenangaben stimmen - 'tausend' und 'null' sind offensichtlich falsch.
Bringe die Schritte der Anleitung 'Blumen gießen' in die richtige Reihenfolge.
Erklärung: Eine Anleitung folgt der Reihenfolge des Handelns: Ohne Gießkanne kein Wasser, ohne Wasser kein Gießen. Wer die Schritte vertauscht, kann der Anleitung nicht folgen.
In Lenas Steckbrief steht: „Größe: 25 cm. Nahrung: Körner." Solche kurzen Stichpunkte passen gut in einen Steckbrief.
Erklärung: Richtig! Kurze Sätze und Stichpunkte machen die Fakten schnell auffindbar - genau dafür ist ein Steckbrief da. Lange Sätze gehören eher in Erzählungen.