Der Treibhauseffekt â natĂŒrlich und anthropogen
The greenhouse effect â natural and anthropogenic
Kurzwellige Sonnenstrahlung erreicht den Boden, die Erde strahlt langwellige WĂ€rme zurĂŒck, und Treibhausgase (Wasserdampf, COâ, Methan) fangen einen Teil dieser WĂ€rme ab. Ohne diesen natĂŒrlichen Treibhauseffekt lĂ€ge die mittlere Temperatur der Erde bei etwa â18 °C statt der lebensfreundlichen +15 °C. Der anthropogene Treibhauseffekt ist die VerstĂ€rkung genau dieses Mechanismus durch zusĂ€tzliche Gase, kein neues PhĂ€nomen. Er ist nicht dasselbe wie das Ozonloch, und ein kalter Winter widerlegt ihn nicht â Wetter ist nicht Klima.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (1)
Welche Beobachtung zeigt dasselbe Prinzip wie der Treibhauseffekt?
Ohne den natĂŒrlichen Treibhauseffekt wĂ€re die Erde fĂŒr Menschen unbewohnbar kalt.
Welche VerÀnderung der AtmosphÀre gehört zum anthropogenen Treibhauseffekt?
Ein besonders kalter Winter in Deutschland widerlegt die globale ErwÀrmung.
Woher stammt das zusĂ€tzliche COâ in der AtmosphĂ€re hauptsĂ€chlich?
Den vom Menschen verursachten Anteil des Treibhauseffekts nennt man ___en Treibhauseffekt.
Eine Wetterstation mittelt ihre Messwerte der Jahre 1991 bis 2020. Das Ergebnis beschreibt das Klima an diesem Ort.
Treibhauseffekt und Ozonloch sind zwei Namen fĂŒr dasselbe PhĂ€nomen.
Welche Gase wirken als Treibhausgase?
Welche Strahlung trifft auf die Erde, und welche gibt die Erde zurĂŒck?
Der Treibhauseffekt funktioniert wie ein Sonnenbrand â es geht um gefĂ€hrliche UV-Strahlung.
In Sibirien taut der Permafrostboden groĂflĂ€chig auf. Welche Folge hat das fĂŒr das Klima?