Migration und Identität
Migration and Identity
Migration ist eine Konstante der deutschen Geschichte, kein Ausnahmezustand: Heimatvertriebene nach 1945, DDR-Flüchtlinge, die ab 1955 angeworbenen „Gastarbeiter“ und ihre Familien, Spätaussiedler und Geflüchtete prägten das Land — obwohl die Politik den Satz „Deutschland ist kein Einwanderungsland“ lange festhielt. Die Zugewanderten trugen Wirtschaft und Gesellschaft wesentlich mit. Zugehörigkeit wurde und wird dabei verhandelt — zwischen Anwerbestopp 1973, Staatsbürgerrecht und Debatten um Identität.
Voraussetzungen (2)
Welche Migrationsgruppe prägte die Bundesrepublik in den 1950er- und 1960er-Jahren besonders?
Die sogenannte 'FlĂĽchtlingskrise' von ___ stellte Deutschland und Europa vor groĂźe Herausforderungen in der Migrations- und Integrationspolitik.
Push- und Pull-Faktoren erklären die Ursachen von Migration.
Migration ist ein historisch neues Phänomen, das es vor dem 20. Jahrhundert nicht gab.
Das erste Anwerbeabkommen fĂĽr 'Gastarbeiter' schloss die Bundesrepublik 1955 mit ___.
Der Begriff 'Gastarbeiter' wurde kritisiert, weil er suggerierte, die Migranten seien nur vorĂĽbergehend in Deutschland.
Was geschah mit DDR-FlĂĽchtlingen vor dem Mauerbau 1961?
Was versteht man unter 'Integration' im Kontext von Migration?
Der Anwerbestopp für 'Gastarbeiter' wurde 1973 verhängt, ausgelöst durch die ___krise.
Deutschland hat sich lange als 'Einwanderungsland' verstanden.
Welcher Fall ist Assimilation?
Was ist eine 'Parallelgesellschaft'?
Welches Grundrecht schĂĽtzt Verfolgte in Deutschland?
Der Begriff 'Leitkultur' wurde in Deutschland kontrovers diskutiert und fragt, welche gemeinsamen ___ eine diverse Gesellschaft zusammenhalten.
Welche Bedeutung hat Migration für die nationale Identität?