Alexander der GroĂźe und der Hellenismus
Alexander the Great and Hellenism
Alexander der Große eroberte in gut zehn Jahren ein Reich von Griechenland bis nach Indien — das größte der Antike, das seinen Schöpfer jedoch kaum überlebte und nach seinem Tod 323 v. Chr. unter den Feldherren zerfiel. Bleibend war nicht das Reich, sondern die Kulturverschmelzung, die es anstieß: der Hellenismus, mit Alexandria als Zentrum und dem Griechischen (Koine) als Verkehrssprache von Ägypten bis Zentralasien. Am Fall Alexanders zeigt sich die Frage „Machen einzelne Menschen Geschichte?" in aller Schärfe — Eroberung und Nachwirkung fallen weit auseinander.
Voraussetzungen (1)
Aus welchem Land stammte Alexander der GroĂźe?
Welches GroĂźreich besiegte Alexander der GroĂźe?
Wer war Hatschepsut?
Alexander der GroĂźe wurde nur 32 Jahre alt.
Die Verbreitung der griechischen Kultur nach Alexanders Eroberungen nennt man ___.
Was war die besondere Leistung des Themistokles?
Nach Alexanders Tod blieb sein Weltreich als Einheit bestehen.
Alexander der Große gründete viele Städte mit dem Namen ___, z. B. in Ägypten.
Welche Herrschaftsform ĂĽbte Hatschepsut als Pharaonin aus?
Hatschepsut lieĂź sich als Mann darstellen, um ihre Herrschaft zu legitimieren.
Was erreichte Alexander der GroĂźe durch seine FeldzĂĽge fĂĽr die Kultur?
Ordne die historischen Persönlichkeiten zeitlich (früheste zuerst):
Bis wohin reichte Alexanders Feldzug im Osten?
Themistokles war ein Feldherr und gleichzeitig demokratischer Politiker in Athen.
Was versteht man unter dem 'Gestaltungsspielraum' einer historischen Persönlichkeit?
Alexanders Lehrer war der berĂĽhmte griechische Philosoph ___.