Imperialismus
Imperialism
Um 1900 hatten wenige europäische Mächte fast die ganze Welt unter sich aufgeteilt — Afrika war bis auf zwei Staaten kolonisiert. Rohstoffe, Absatzmärkte, Prestige und ein „Sendungsbewusstsein“ trieben die imperialistische Politik an, gerechtfertigt durch Ideologien der Überlegenheit. Für die betroffenen Völker bedeutete sie Ausbeutung und Gewalt bis zum Völkermord an Herero und Nama 1904–1908. Wettrüsten und Bündnisblöcke, die dabei entstanden, führen zur „Urkatastrophe“ von 1914.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (2)
Was versteht man unter Imperialismus?
Das Deutsche Kaiserreich besaĂź eigene Kolonien, vor allem in Afrika und im Pazifik.
Was war der Anlass fĂĽr den Ausbruch des Ersten Weltkriegs?
Der Erste Weltkrieg dauerte von ___ bis 1918.
Der Friedensvertrag, der den Ersten Weltkrieg beendete und Deutschland die alleinige Kriegsschuld zuwies, heiĂźt Vertrag von ___.
Was versteht man unter dem 'Scramble for Africa' (Wettlauf um Afrika)?
Die Berliner ___ von 1884/85, einberufen von Bismarck, regelte die Aufteilung Afrikas unter den europäischen Mächten.
Welche Motive trieben den Imperialismus an?
Welche Auswirkungen hatte der Imperialismus auf die betroffenen Völker?
Das Wettrüsten der europäischen Großmächte vor dem Ersten Weltkrieg zeigte sich besonders im Bau von Kriegsschiffen — dem deutsch-britischen ___.
Welches Konfliktfeld in Europa wurde zum 'Pulverfass' vor dem Ersten Weltkrieg?
Die BĂĽndnissysteme in Europa sollten eigentlich den Frieden sichern.
Warum gilt der Erste Weltkrieg als 'neue Dimension' des Krieges?
Was geschah im 'Epochenjahr' 1917?
Der Erste Weltkrieg wird als 'Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts' bezeichnet, weil er die Grundlage fĂĽr weitere Konflikte legte.