Stoffeigenschaften untersuchen und dokumentieren
Investigating Material Properties
Stoffe planvoll prüfen: Die Kinder testen Alltagsstoffe auf Magnetismus, Löslichkeit, Lichtdurchlässigkeit und Schwimmen, ändern dabei nur eine Sache und tragen Vermutung und Ergebnis in eine Tabelle ein. Zwei Fehlvorstellungen kommen auf den Tisch: „alle Metalle sind magnetisch“ (der Alu-Löffel nicht) und „gelöster Zucker ist weg“ (das Wasser wird schwerer und schmeckt süß). Bereitet Schwimmen und Sinken in Klasse 3 und das Teilchenmodell in Natur und Technik 5 vor.
Voraussetzungen (1)
Lena will wissen, ob ihre Haarspange magnetisch ist. Was macht sie?
Ein Holzloeffel wird vom Magneten angezogen.
Was passiert, wenn man Salz in Wasser ruehrt?
Welches Material laesst Licht durch?
Sand loest sich in Wasser auf, genau wie Zucker.
Bei einem Versuch schreibt man die Ergebnisse in ein ___.
Ordne die Schritte eines Versuchs in der richtigen Reihenfolge.
Welcher Stoff loest sich NICHT in Wasser auf?
Eine Bueroklammer aus Metall wird vom Magneten angezogen.
Wenn ein Material Licht durchlaesst, nennt man es ___.
Ben sagt vor dem Versuch: 'Ich glaube, der Nagel sinkt im Wasser.' Welcher Versuchsschritt ist das?
Ordne die Materialien danach, welche im Wasser schwimmen und welche sinken: zuerst die schwimmenden, dann die sinkenden.
Wenn man einen Versuch genau gleich wiederholt und das gleiche Ergebnis bekommt, ist der Versuch ___.
Tim will herausfinden, ob Eiswuerfel in warmem Wasser schneller schmelzen als in kaltem. Welcher Versuch ist richtig geplant?
Aluminium ist magnetisch, weil es ein Metall ist.
Was passiert mit Schokolade, wenn man sie in warmes Wasser legt?