Relationale Datenbanken
Relational Databases
Ein vollständiger Datenbankentwurf führt vom ER-Modell (Entitäten, Beziehungen, Kardinalitäten) über die Überführung ins relationale Schema bis zur Normalisierung, die Redundanz systematisch beseitigt statt sie nur zu erkennen. Dazu kommen komplexe SQL-Abfragen — Verbund mehrerer Tabellen, Aggregatfunktionen, Gruppierung — und Datenintegrität über Schlüssel- und Fremdschlüsselbedingungen. Der rote Faden bleibt das Anomalien-Argument: Jede Entwurfsregel lässt sich auf einen konkreten Änderungs-, Einfüge- oder Löschfehler zurückführen, den sie verhindert.
Voraussetzungen (1)
Was ist ein ER-Modell?
Was ist ein Primärschlüssel?
Ein Fremdschlüssel verweist auf den Primärschlüssel einer anderen Tabelle.
Welcher SQL-Befehl verbindet zwei Tabellen?
SELECT COUNT(*) FROM schueler WHERE klasse = '11a' zählt die ___ der Schüler in Klasse 11a.
Das Verfahren, Redundanzen in Datenbanken zu vermeiden, heiĂźt ___.
Welche Beziehung ist eine 1:n-Beziehung?
schueler hat 3 Zeilen (Anna, Ben, Cem), ausleihe 2 Zeilen (je eine fĂĽr Anna und Cem). Wie viele Zeilen liefert schueler LEFT JOIN ausleihe ON schueler.id = ausleihe.schueler_id?
Die erste Normalform (1NF) verlangt, dass jedes Attribut nur atomare (unteilbare) Werte enthält.
Welcher SQL-Befehl gruppiert Ergebnisse und ermöglicht Aggregatfunktionen?
Was ist eine Transaktion in einer Datenbank?
Was ist eine m:n-Beziehung und wie wird sie in einer relationalen Datenbank umgesetzt?
Mit einer Unterabfrage (Subquery) kann man das Ergebnis einer SELECT-Abfrage in einer anderen verwenden.
Was bewirkt die HAVING-Klausel?
Das Akronym ACID in Datenbanken steht fĂĽr Atomicity, Consistency, Isolation und ___.