Elektromotor
Electric Motor
Der Elektromotor nutzt die Lorentzkraft als Antrieb: Im Magnetfeld erfährt die stromdurchflossene Leiterschleife ein Drehmoment, das sie dreht. Der Kommutator polt die Stromrichtung im richtigen Moment um — ohne ihn bliebe die Schleife in der Gleichgewichtslage stehen. Drehmoment und Drehzahl hängen von Stromstärke, Feldstärke und Windungszahl ab, die Drehrichtung vom Umpolen. Der Motor übersetzt die abstrakte Drei-Finger-Regel in eine funktionierende Maschine.
Voraussetzungen (1)
Welches physikalische Prinzip nutzt ein Elektromotor?
Der drehbare Teil des Elektromotors heiĂźt Rotor oder ___.
In einem laufenden Gleichstrommotor fließt der Strom in der Rotorspule während einer vollen Umdrehung immer in derselben Richtung.
Wie kann man die Drehzahl eines einfachen Gleichstrommotors erhöhen?
Ein Elektromotor wandelt ___ Energie in mechanische (Rotations-)Energie um.
Welcher Bestandteil eines Elektromotors erzeugt das stationäre Magnetfeld?
Kehrt man die Polung der Batterie um, dreht sich der Motor in die andere Richtung.
Beim Elektromotor wird ein ___ erzeugt, das die Spule in Rotation versetzt.
Ein Schüler baut ein Motormodell, lässt aber den Kommutator weg und schließt die Spule fest an die Batterie an. Was beobachtet er?
Erhöht man die Windungszahl der Spule im Motor, wird die Kraft auf den Rotor größer.
Ein Motormodell mit nur einem Spulenpaar läuft nach dem Einschalten manchmal nicht von allein an. Erst ein kleiner Schubs mit dem Finger bringt es in Schwung. Was ist die Ursache?
Die Kontakte, die den Strom vom feststehenden Teil auf den drehenden Kommutator ĂĽbertragen, heiĂźen ___.
Welche Maßnahme erhöht die Kraft eines Elektromotors NICHT?
Welche gesellschaftliche Veränderung wurde durch den Elektromotor im 19. Jahrhundert wesentlich ermöglicht?
Ein Elektromotor kann auch als Generator verwendet werden, wenn man ihn mechanisch antreibt.