Stimmhaftes s - und die volle S-Probe
Sprich „Riese". Der S-Laut zwischen den Vokalen klingt weich, fast wie ein Summen.
Erklärung: Richtig. Zwischen zwei Vokalen klingt der S-Laut meist stimmhaft und weich — dafür schreibt man immer ein einfaches s.
Wie schreibt man das Tier mit den langen Ohren richtig?
Erklärung: Das s in „Hase" klingt weich und stimmhaft — deshalb ein einfaches s, kein Doppel-s und kein ß.
Die Sonne lässt die Ro__e erblühen. (s / ss / ß) — Tipp: Wie klingt der S-Laut — weich oder hart?
Erklärung: Das s in „Rose" klingt weich und stimmhaft, wie ein Summen — deshalb reicht ein einfaches s.
„reisen" und „reißen" unterscheiden sich in der Vokallänge.
Erklärung: Falsch. Beide haben denselben Doppellaut ei. Der Unterschied liegt allein darin, ob der S-Laut weich (reisen) oder hart (reißen) klingt.
Sprich „lesen". Wie klingt der S-Laut?
Erklärung: Zwischen zwei Vokalen wird das s fast immer weich und stimmhaft — deshalb schreibt man in „lesen" nur ein einfaches s.
Bei welchen Wörtern klingt der S-Laut weich und stimmhaft? Sortiere sie nach vorne, die harten S-Laute nach hinten: Nase, Fluss, Wiese, Straße
Erklärung: Na-se und Wie-se haben ein weiches, stimmhaftes s. Fluss und Straße haben ein hartes, scharfes s — dort entscheidet die Vokallänge zwischen ss und ß.
Sprich „Besen" — der S-Laut summt weich. Welche Schreibung ist richtig?
Erklärung: Die erste Frage der S-Probe entscheidet alles — klingt der S-Laut weich, schreibst du immer ein einfaches s, egal wie der Vokal davor klingt. ss und ß gibt es nur beim harten S-Laut.
Sprich das Wort — der S-Laut summt weich. Welche Schreibung ist richtig?
Erklärung: Weicher, summender S-Laut zwischen Vokalen — ein einfaches s.