Eigene Mediennutzung beschreiben und reflektieren
Was ist ein Beispiel fuer Bildschirmzeit?
ErklÀrung: Bildschirmzeit ist die Zeit, die man vor einem Bildschirm verbringt, zum Beispiel beim Fernsehen, Tablet oder Computer.
Ben sitzt am Samstag von morgens bis abends vor dem Tablet. Das ist gesund fuer ihn.
ErklÀrung: Falsch! Zu viel Bildschirmzeit ist nicht gesund. Kinder brauchen auch Bewegung, frische Luft und Zeit zum Spielen mit Freunden.
Welche Taetigkeit ist KEINE Mediennutzung?
ErklÀrung: Im Garten spielen ist keine Mediennutzung, weil man keinen Bildschirm oder kein elektronisches Geraet benutzt.
Lena uebt mit einer Lern-App das Einmaleins. Sie nutzt Medien zum Lernen.
ErklÀrung: Richtig! Es gibt viele Lern-Apps, Wissenssendungen und Hoerbuecher, die beim Lernen helfen. Medien sind nicht nur zum Spielen da.
Tim findet auf dem Tablet ein Video, das er nicht kennt. Was macht er, bevor er es anschaut?
ErklÀrung: Kinder sollten ihre Eltern fragen, bevor sie unbekannte Videos anschauen. Nicht alle Inhalte sind fuer Kinder geeignet.
Die Zeit, die man vor dem Fernseher, Tablet oder Computer verbringt, heisst ___.
ErklÀrung: Bildschirmzeit umfasst alle Aktivitaeten vor einem Bildschirm. Es ist wichtig, diese Zeit bewusst zu begrenzen.
Ordne die Aktivitaeten: Zuerst die ohne Bildschirm, dann die mit Bildschirm.
ErklÀrung: Buch lesen und Fussball spielen brauchen keinen Bildschirm. Tablet spielen und Fernsehen sind Aktivitaeten mit Bildschirm.
Mia schreibt eine Woche lang jeden Tag auf, wann sie fernsieht und am Tablet spielt. Was findet sie am Ende der Woche heraus?
ErklÀrung: Ein Medientagebuch zeigt die eigene Mediennutzung. So kann man ueberlegen, ob man zu viel oder zu wenig Zeit mit Medien verbringt.
Emma schaut drei Stunden am Stueck Videos. Ihre Augen koennen davon muede werden.
ErklÀrung: Richtig! Langes Schauen auf einen Bildschirm kann die Augen anstrengen. Deshalb sollte man regelmaessig Pausen machen und in die Ferne schauen.
Bevor man persoenliche Daten wie seinen Namen im Internet eingibt, sollte man immer die ___ fragen.
ErklÀrung: Kinder sollten nie alleine persoenliche Daten im Internet eingeben. Die Eltern koennen helfen und pruefen, ob die Seite sicher ist.
Leo hat mit seinen Eltern ausgemacht: 30 Minuten Tablet am Tag. Heute ist die Zeit um, aber das Spiel ist gerade so spannend. Was macht Leo?
ErklÀrung: Feste Zeiten fuer Tablet und Computer helfen nur, wenn man sich auch daran haelt. So bleibt genug Zeit fuer andere Aktivitaeten.
Ordne einen guten Tagesablauf: Was macht man wann?
ErklÀrung: Zuerst die Pflichten (Hausaufgaben), dann Bewegung an der frischen Luft, gemeinsames Essen und am Ende etwas Bildschirmzeit.
Nicht alles, was man im Internet liest, ist ___.
ErklÀrung: Im Internet kann jeder etwas schreiben, auch wenn es nicht stimmt. Deshalb sollte man immer ueberlegen, ob eine Information wahr ist.
Ben sieht im Internet ein gruseliges Video und bekommt Angst. Was macht er?
ErklÀrung: Wenn man im Internet etwas Beaengstigendes sieht, sollte man sofort einem Erwachsenen davon erzaehlen. Die koennen helfen und erklaeren.
Mia hat ein lustiges Foto von ihrer Freundin gemacht. Sie darf es ins Internet stellen, ohne die Freundin zu fragen.
ErklÀrung: Falsch! Man darf keine Fotos von anderen Kindern teilen, ohne sie vorher zu fragen. Jeder hat das Recht am eigenen Bild.
Im Online-Spiel fragt ein Fremder Lena nach ihrem echten Namen und ihrer Adresse. Was macht Lena?
ErklÀrung: Im Internet weiss man nie, wer wirklich dahintersteckt. Persoenliche Daten wie Name und Adresse duerfen Fremden nie verraten werden.