Eigene Mediennutzung beschreiben und reflektieren
Reflecting on Personal Media Usage
Wie viel, wann und wozu? Die Kinder führen ein Medientagebuch, rechnen ihre Bildschirmzeit zusammen und unterscheiden Lernen, Unterhaltung und Kontakt. Sie üben, was sie bei einem gruseligen Video oder einer Frage von Fremden tun (Bildschirm aus, Erwachsenen holen, keine Daten verraten). Bereitet das kritische Bewerten von Medienangeboten in Klasse 3 vor.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (1)
Was ist ein Beispiel fuer Bildschirmzeit?
Ben sitzt am Samstag von morgens bis abends vor dem Tablet. Das ist gesund fuer ihn.
Welche Taetigkeit ist KEINE Mediennutzung?
Lena uebt mit einer Lern-App das Einmaleins. Sie nutzt Medien zum Lernen.
Tim findet auf dem Tablet ein Video, das er nicht kennt. Was macht er, bevor er es anschaut?
Die Zeit, die man vor dem Fernseher, Tablet oder Computer verbringt, heisst ___.
Ordne die Aktivitaeten: Zuerst die ohne Bildschirm, dann die mit Bildschirm.
Mia schreibt eine Woche lang jeden Tag auf, wann sie fernsieht und am Tablet spielt. Was findet sie am Ende der Woche heraus?
Emma schaut drei Stunden am Stueck Videos. Ihre Augen koennen davon muede werden.
Bevor man persoenliche Daten wie seinen Namen im Internet eingibt, sollte man immer die ___ fragen.
Leo hat mit seinen Eltern ausgemacht: 30 Minuten Tablet am Tag. Heute ist die Zeit um, aber das Spiel ist gerade so spannend. Was macht Leo?
Ordne einen guten Tagesablauf: Was macht man wann?
Nicht alles, was man im Internet liest, ist ___.
Ben sieht im Internet ein gruseliges Video und bekommt Angst. Was macht er?
Mia hat ein lustiges Foto von ihrer Freundin gemacht. Sie darf es ins Internet stellen, ohne die Freundin zu fragen.
Im Online-Spiel fragt ein Fremder Lena nach ihrem echten Namen und ihrer Adresse. Was macht Lena?