KI klug und sicher nutzen — prüfen statt glauben
Ein Chatbot schreibt Mia: „Ein Elefant wiegt etwa 50 Kilogramm.“ Was tut Mia am besten?
Erklärung: Ein Elefant wiegt mehrere Tausend Kilogramm. Prüfen heißt, in einer anderen, vertrauenswürdigen Quelle nachzusehen. Fragt Mia denselben Chatbot noch einmal, bestätigt er vielleicht nur seinen Fehler.
Was darf Tim einem Chatbot eintippen?
Erklärung: Sachfragen sind in Ordnung. Name, Adresse und Passwörter bleiben privat — was man eintippt, kann gespeichert und weiterverwendet werden.
Jonas fragt einen Chatbot zweimal dasselbe und bekommt zweimal dieselbe Antwort. Jetzt hat er die Antwort geprüft.
Erklärung: Dieselbe Quelle zweimal zu fragen ist kein Prüfen. Jonas braucht eine andere Quelle, zum Beispiel ein Sachbuch oder seine Lehrerin.
Lea will ein Foto für eine KI-App hochladen, die lustige Bilder macht. Welches Foto ist am sichersten?
Erklärung: Ein Bild ohne Gesicht und ohne Adresse verrät nichts über Lea. Fotos von anderen lädt man nur hoch, wenn sie es erlaubt haben.
Ein Chatbot schreibt Paul: „8 · 7 = 54“. Paul rechnet selbst nach, bevor er das Ergebnis verwendet. Das macht er richtig.
Erklärung: Richtig so — 8 · 7 = 56. Nachrechnen ist eine schnelle Prüfung, die Paul selbst kann.
Für ein Referat über Biber hat Anna eine Antwort von einem Chatbot. Wen oder was fragt sie zum Prüfen?
Erklärung: Ein Sachbuch hat eine Autorin und wurde geprüft. Ein zweiter Chatbot kann denselben Fehler machen, und bei einem Unbekannten weiß man nicht, woher er es weiß.
Ein Sprachassistent im Wohnzimmer kann hören, was in der Nähe gesagt wird.
Erklärung: Damit er auf sein Startwort reagiert, hat er ein Mikrofon an. Darum sagt man in seiner Nähe keine Geheimnisse wie Passwörter laut.
Welche Frage tippt Ben besser NICHT in einen Chatbot?
Erklärung: Das ist ein Geheimnis von Sara mit ihrem Namen. Persönliches über andere gehört nicht in einen Chatbot — mit so einer Sorge geht Ben besser zu einem Erwachsenen, dem er vertraut.
Emil lässt einen Chatbot seine Hausaufgabe schreiben und gibt sie als seine eigene ab. Dann hat Emil geübt.
Erklärung: Geübt hat nur der Chatbot. Wer selbst schreibt und rechnet, lernt — eine KI darf helfen, aber nicht für einen lernen.
Eine KI-Antwort prüft man mit einer anderen, vertrauenswürdigen ___.
Erklärung: Eine Quelle ist, woher eine Information kommt — ein Sachbuch, ein Kinderlexikon oder deine Lehrerin.
Ein Chatbot schreibt Ida: „Der Fliegenpilz ist ein guter Speisepilz.“ Was tut Ida?
Erklärung: Der Fliegenpilz ist giftig. Je wichtiger eine Antwort ist, desto gründlicher prüft man sie — oft richtig heißt nicht immer richtig.
Eine KI-App fragt Noah nach seinem Geburtstag und seiner Schule. Noah fragt zuerst seine Eltern, bevor er antwortet. Das macht er richtig.
Erklärung: Geburtstag und Schule sind persönliche Daten. Bevor man sie einer App gibt, fragt man einen Erwachsenen.
Ein Chatbot schreibt eine Antwort mit vielen Fachwörtern. Darum muss Lisa sie nicht mehr prüfen.
Erklärung: Fachwörter klingen klug, machen eine Antwort aber nicht richtig. Auch lange, schwierige Antworten prüft man.