Den Graphen skizzieren
Welcher Punkt liegt auf dem Graphen von f(x) = (x â 1)(x + 2)(x â 4)?
Erklärung: x = â2 macht den Faktor (x + 2) null, also f(â2) = 0. (2 | 0) verdreht das Vorzeichen; und f(0) = (â1)¡2¡(â4) = 8, nicht â8.
FĂźr f(x) = â½(x + 3)(x â 1)(x â 2)² sind Nullstellen und y-Achsenabschnitt eingetragen. Wie verläuft der Graph rechts von x = 2?
Erklärung: Der fĂźhrende Term ist â½xâ´: gerader Grad, negativer Leitkoeffizient. Beide Ränder gehen nach unten, also auch der Graph rechts von der letzten Nullstelle x = 2, wo er die Achse nur berĂźhrt.
Der Graph von f(x) = x²(x â 3) läuft links nach unten und rechts nach oben. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt.
Erklärung: Der fßhrende Term x³ hat ungeraden Grad und positiven Leitkoeffizienten: links unten, rechts oben. Die Nullstelle 0 (doppelt) berßhrt die x-Achse nur.
Bestimme den y-Achsenabschnitt von f(x) = â2(x + 1)(x â 3)(x + 4).
Erklärung: f(0) = â2¡1¡(â3)¡4 = 24. Der Graph schneidet die y-Achse bei (0 | 24).
Berechne f(4) fĂźr f(x) = â(x + 1)(x â 3)²(x â 5) als Kontrollpunkt zwischen den Nullstellen 3 und 5.
Erklärung: f(4) = â5¡1²¡(â1) = 5. Der Graph liegt bei x = 4 Ăźber der x-Achse.
Welches Vorzeichen hat f(x) = (x + 1)(x â 2)(x â 5) zwischen den Nullstellen 2 und 5?
Erklärung: Zwischen 2 und 5 bleibt das Vorzeichen konstant; ein Kontrollwert genĂźgt: f(3) = 4¡1¡(â2) = â8 < 0. Positiv wäre es rechts von 5 und zwischen â1 und 2.
Bei welcher Nullstelle wechselt der abgebildete Graph das Vorzeichen nicht?
Erklärung: Bei x = 0 berĂźhrt der Graph die x-Achse von unten und kehrt um: gerade Vielfachheit, kein Vorzeichenwechsel. Bei â2 und 3 schneidet er die Achse.
Der Graph von f(x) = (x â 2)²(x + 1) wechselt bei x = 2 das Vorzeichen.
Erklärung: Der Faktor (x â 2)² ist nie negativ: Bei x = 2 berĂźhrt der Graph die Achse und bleibt auf derselben Seite. Das Vorzeichen wechselt nur bei x = â1.
Wie oft wechselt f(x) = (x + 1)(x â 2)²(x â 5)Âł das Vorzeichen?
Erklärung: Ungerade Vielfachheit wechselt: x = â1 (1) und x = 5 (3). Bei x = 2 (Vielfachheit 2) wechselt das Vorzeichen nicht. Also 2 Wechsel.
Zwischen den Nullstellen 1 und 4 von f(x) = (x + 2)(x â 1)(x â 4) liegt x = 3. Berechne f(3), um das Vorzeichen dort zu bestimmen.
Erklärung: f(3) = 5¡2¡(â1) = â10: negativ. Zwischen 1 und 4 liegt der Graph also unter der x-Achse.
Ein Plotter zeigt im Fenster â6 ⤠x ⤠6 fĂźr f(x) = (x â 9)(x² + 4) keine Nullstelle. Was folgt daraus?
Erklärung: Der Faktor (x â 9) ist bei x = 9 null, dort liegt eine Nullstelle, die im Fenster bis 6 nicht mehr sichtbar ist. Das Bild widerlegt sie nicht; die Rechnung findet sie.
Der Plotter zeigt f(x) = (x â 8)(x² + 3)/30 im Fenster von â5 bis 5 und keine Nullstelle. Wo liegt die fehlende Nullstelle?
Erklärung: Der Faktor (x â 8) gibt die Nullstelle 8, auĂerhalb des Fensters. Der Faktor (x² + 3) hat keine reelle Nullstelle, und f(0) = â0,8 ist kein Nulldurchgang.
Im abgebildeten Fenster â3 ⤠x ⤠3 zeigt der Plotter fĂźr f(x) = x²(x â 5) nur die Nullstelle x = 0. Damit ist bewiesen, dass f keine weitere hat.
Erklärung: Der Faktor (x â 5) liefert die Nullstelle 5, auĂerhalb des Fensters. Ein Fenster zeigt nur einen Ausschnitt des Graphen.
Der Plotter zeigt f(x) = (x â 12)(x² + 4)/40 im Fenster â10 ⤠x ⤠10 ohne Nullstelle. Bei welchem x liegt sie?
Erklärung: x â 12 = 0 gibt x = 12. Der Faktor x² + 4 ist immer positiv und liefert keine Nullstelle.
Wie groĂ muss w in einem Fenster âw ⤠x ⤠w mindestens sein (ganze Zahl), damit alle Nullstellen von f(x) = (x â 6)(x + 4)(x² + 1) sichtbar sind?
Erklärung: Die Nullstellen sind 6 und â4 (x² + 1 hat keine). Das Fenster muss bis x = 6 reichen: w = 6.
Skizziere den Graphen von f(x) = â(x + 2)²(x â 1)(x â 3). Bestimme dazu Grad und Randverhalten, die Nullstellen mit Vielfachheit, den y-Achsenabschnitt und das Vorzeichen zwischen den Nullstellen (ein Kontrollwert pro Intervall). Beschreibe oder zeichne die Skizze.
Schreibe deine Rechnung auf Papier und fotografiere sie.
Erklärung: Ränder nach unten (âxâ´), Nullstellen â2 (doppelt: berĂźhrt), 1 und 3 (schneiden), f(0) = â12. Vorzeichen: â, â, +, â. Die Kurve berĂźhrt bei â2 von unten und hat zwischen 1 und 3 einen positiven Bogen.