Erweiterter Potenzbegriff
Welchen Wert hat 5â°?
ErklĂ€rung: In der Reihe 5ÂČ, 5Âč, 5â° wird jeder Wert durch 5 geteilt: 25, 5, 1. Also ist 5â° = 1. Der Wert 0 kĂ€me von ânichts mal 5â, und 5 wĂ€re die Antwort fĂŒr 5Âč.
Welche Zahl gehört in das leere Feld?
ErklĂ€rung: Jeder Schritt teilt durch 3: 27 : 3 = 9, 9 : 3 = 3, 3 : 3 = 1. Das leere Feld ist 3â° = 1. Bei 0 wĂŒrde das Muster âdurch 3â abbrechen.
(â4)â° = 1.
ErklĂ€rung: FĂŒr jede Zahl a â 0 gilt aâ° = 1, auch fĂŒr negatives a: (â4)â° = 1. Das Vorzeichen der Basis spielt beim Exponenten 0 keine Rolle, man darf nicht â1 daraus machen.
Berechne 2┠· 9â°.
ErklÀrung: 9Ⱐ= 1, also 2┠· 9Ⱐ= 32 · 1 = 32.
FĂŒr welchen Exponenten n gilt 7⿠· 7Âł = 7Âł?
ErklÀrung: Beim Multiplizieren addiert man die Exponenten: n + 3 = 3, also n = 0. Das passt zu 7Ⱐ= 1, denn 1 · 7³ = 7³.
Welcher Wert gehört zu 2â»Âł?
ErklĂ€rung: 2â»Âł = 1/2Âł = 1/8. â8 hieĂe, das Minus im Exponenten mache die Zahl negativ, und â6 wĂ€re 2 · (â3), der Exponent als Faktor.
Welche Zahl gehört zu 10â»ÂČ?
ErklĂ€rung: Jeder Schritt teilt durch 10: 0,1 : 10 = 0,01. Also ist 10â»ÂČ = 0,01 = 1/100. â100 wĂ€re ein negatives Ergebnis, und 0,001 wĂ€re 10â»Âł, also eine Null zu viel.
Die Zahl 3â»ÂČ ist negativ.
ErklĂ€rung: 3â»ÂČ = 1/3ÂČ = 1/9 â 0,11 ist positiv. Das Minus im Exponenten bildet den Kehrwert, es macht die Zahl nicht negativ.
Schreibe 5â»ÂČ als Dezimalzahl.
ErklĂ€rung: 5â»ÂČ = 1/5ÂČ = 1/25 = 0,04.
Ein Blatt Papier ist 10â»âŽ m dick. Wie viele Millimeter sind das?
ErklĂ€rung: 10â»âŽ m = 1/10 000 m = 0,0001 m. Mit 1 m = 1000 mm ist das 0,0001 · 1000 mm = 0,1 mm.
Welcher Wert gehört zu 27^(1/3)?
ErklĂ€rung: Es muss (27^(1/3))Âł = 27Âč = 27 gelten, also ist 27^(1/3) = Âłâ27 = 3. 9 wĂ€re 27 : 3 (Exponent als Teiler), und 1/27 wĂ€re 27â»Âč.
Welche Wurzel schreibt man als 5^(1/4)?
ErklĂ€rung: Der Nenner des Exponenten ist der Wurzelexponent: 5^(1/4) = âŽâ5. â”â4 vertauscht Basis und Index, und 1,25 wĂ€re 5 : 4.
Welcher Wert gehört zu 2^(0,5) (der Punkt C auf dem Graphen)?
ErklĂ€rung: Es muss (2^(0,5))ÂČ = 2Âč = 2 gelten, also ist 2^(0,5) = â2 â 1,41. 1,5 wĂ€re der Mittelwert von 1 und 2 (geradlinig verbunden), aber die Kurve verlĂ€uft unterhalb der Verbindungsstrecke.
16^(1/4) = 4.
ErklĂ€rung: 16^(1/4) = âŽâ16 = 2, denn 2⎠= 16. Die 4 wĂ€re die Quadratwurzel â16, also 16^(1/2).
Berechne 32^(1/5).
ErklĂ€rung: 32^(1/5) = â”â32 = 2, denn 2â” = 32.
Ein WĂŒrfel hat das Volumen V = 512 cmÂł. Seine Kante ist V^(1/3). Berechne sie in cm.
ErklĂ€rung: V^(1/3) = Âłâ512 = 8, denn 8Âł = 512. Die Kante ist 8 cm lang.
a) Setze die Reihe 3⎠= 81, 3Âł = 27, 3ÂČ = 9, 3Âč = 3 bis 3â»ÂČ fort und begrĂŒnde jeden neuen Wert durch das Muster. b) BegrĂŒnde mit dem Potenzgesetz
(a^m)^n = a^(m·n), dass 8^(1/3) = 2 gilt.
Schreibe deine Rechnung auf Papier und fotografiere sie.
ErklĂ€rung: Das Muster (Ă· 3) erzwingt 3â° = 1, 3â»Âč = 1/3 und 3â»ÂČ = 1/9. Das Potenzgesetz (aá”)âż = aá”âż erzwingt fĂŒr den Exponenten 1/3, dass 8^(1/3) die dritte Wurzel aus 8 ist.