Der Graph der Umkehrfunktion
Der Punkt (2 | 5) liegt auf dem Graphen von f. Welcher Punkt liegt dann auf dem Graphen von fâ»Âč?
ErklĂ€rung: Bei fâ»Âč tauschen Eingang und Ausgang die Rollen: f(2) = 5 heiĂt fâ»Âč(5) = 2. (â2 | â5) wĂ€re die Spiegelung am Ursprung, (2 | â5) die an der x-Achse.
FĂŒr f(x) = xÂČ mit x â„ 0 liegt der Punkt B(4 | 2) auf dem Graphen von fâ»Âč.
ErklĂ€rung: Der Graph von f enthĂ€lt A(2 | 4), denn f(2) = 4. Also enthĂ€lt der Graph von fâ»Âč den Punkt mit vertauschten Koordinaten, B(4 | 2): fâ»Âč(4) = 2.
FĂŒr eine Funktion f gilt f(3) = 11. Wie groĂ ist fâ»Âč(11)?
ErklĂ€rung: f(3) = 11 bedeutet, dass die Umkehrfunktion aus 11 wieder 3 macht: fâ»Âč(11) = 3.
FĂŒr f(x) = 2x + 1 liegt (4 | y) auf dem Graphen von f. Wie lautet die x-Koordinate des zugehörigen Punktes auf dem Graphen von fâ»Âč?
ErklĂ€rung: y = f(4) = 2 · 4 + 1 = 9. Der Punkt (4 | 9) wird zu (9 | 4): Auf dem Graphen von fâ»Âč hat er die x-Koordinate 9.
FĂŒr f(x) = 2x gilt f(6) = 12. Welchen Wert hat fâ»Âč(12)?
ErklĂ€rung: fâ»Âč macht f rĂŒckgĂ€ngig: f(6) = 12 heiĂt fâ»Âč(12) = 6. Der Kehrwert 1/12 wĂ€re 1/f(6), und 24 = 2 · 12 wendet f noch einmal an.
FĂŒr f(x) = 2x + 4 gilt fâ»Âč(x) = 1/(2x + 4).
ErklĂ€rung: fâ»Âč ist nicht der Kehrwert von f. Aus y = 2x + 4 folgt x = (y â 4)/2, also fâ»Âč(x) = (x â 4)/2. Kontrolle: fâ»Âč(8) = 2, aber 1/(2 · 8 + 4) = 0,05.
FĂŒr f(x) = 5x soll fâ»Âč(10) berechnet werden. Wie lautet das Ergebnis?
ErklĂ€rung: Gesucht ist das x mit 5x = 10, also x = 2. Also fâ»Âč(10) = 2. Der Kehrwert 1/f(10) = 1/50 ist etwas anderes.
FĂŒr f(x) = 3x â 2 soll fâ»Âč(7) berechnet werden. Wie lautet das Ergebnis?
ErklĂ€rung: Gesucht ist das x mit 3x â 2 = 7, also 3x = 9 und x = 3. Kontrolle: f(3) = 7. Der Kehrwert 1/f(7) = 1/19 gehört nicht zur Aufgabe.
Welcher Punkt ist der Spiegelpunkt von A(1 | 3) an der Geraden y = x?
ErklĂ€rung: Die Spiegelung an y = x vertauscht die Koordinaten. (â1 | 3) entstĂŒnde bei der Spiegelung an der y-Achse, (1 | â3) bei der an der x-Achse.
Die gestrichelte Kurve ist der Graph von fâ»Âč, wenn f(x) = 2ËŁ ist.
ErklĂ€rung: Sie entsteht aus dem Graphen von 2ËŁ durch Spiegelung an y = x: (1 | 2) wird zu (2 | 1), (3 | 8) zu (8 | 3). Das ist der Graph von logâ x.
Die gestrichelte Kurve ist der Graph von fâ»Âč, wenn f(x) = 2ËŁ ist.
ErklĂ€rung: Die gestrichelte Kurve ist an der x-Achse gespiegelt (y = â2ËŁ), nicht an y = x. Der Graph von fâ»Âč lĂ€ge im I. und IV. Quadranten rechts von der y-Achse.
Der Punkt A(2 | 7) wird an der Geraden y = x gespiegelt. Wie lautet die x-Koordinate des Spiegelpunkts?
ErklĂ€rung: Die Koordinaten werden vertauscht: AâČ(7 | 2). Die x-Koordinate ist 7.
Die Graphen von f(x) = 2x â 3 und fâ»Âč schneiden sich auf der Geraden y = x, denn Punkte auf y = x bleiben beim Spiegeln an ihrem Platz. Berechne die x-Koordinate dieses Schnittpunkts.
ErklĂ€rung: Gesucht ist ein Punkt mit f(x) = x: 2x â 3 = x ergibt x = 3. Der Punkt (3 | 3) liegt auf beiden Graphen.
FĂŒr f(x) = 2ËŁ ist W(f) = ]0; â[. Welche Definitionsmenge hat fâ»Âč?
ErklĂ€rung: Die Definitionsmenge von fâ»Âč ist die Wertemenge von f. Der Graph von 2ËŁ liegt oberhalb der x-Achse, nimmt 0 aber nie an. â ist die Definitionsmenge von f selbst.
FĂŒr f(x) = xÂČ auf [0; 3] hat fâ»Âč die Definitionsmenge [0; 3].
ErklĂ€rung: Die Definitionsmenge von fâ»Âč ist W(f) = [0; 9], denn f(3) = 9. [0; 3] ist die Definitionsmenge von f.
FĂŒr f(x) = xÂČ auf [0; 5] hat fâ»Âč eine Definitionsmenge [0; b]. Wie groĂ ist b?
ErklĂ€rung: D(fâ»Âč) = W(f) = [0; 25], denn f(5) = 25 ist der gröĂte Wert von f.
Die Funktion f(x) = âx ist auf [1; 25] definiert. Wie groĂ ist der gröĂte Wert der Definitionsmenge von fâ»Âč?
ErklĂ€rung: D(fâ»Âč) = W(f) = [â1; â25] = [1; 5]. Der gröĂte Wert ist 5. (Die 25 ist der gröĂte Wert von D(f), nicht von D(fâ»Âč).)
Gegeben ist f(x) = xÂČ + 1 fĂŒr x â„ 0. Berechne f(0), f(1) und f(2) und gib die zugehörigen Punkte auf dem Graphen von fâ»Âč an. Gib auĂerdem D(f), W(f), D(fâ»Âč) und W(fâ»Âč) an. Schreibe deine Rechnung auf Papier und fotografiere sie.
ErklĂ€rung: Die Koordinaten tauschen die PlĂ€tze, und die Mengen tauschen die Rollen: D(fâ»Âč) = W(f) = [1; â[ und W(fâ»Âč) = D(f) = [0; â[.