Organische Chemie â Grundlagen
Introduction to Organic Chemistry
Kohlenstoff mit vier Bindungen ist das GerĂŒst des Lebens: Die Kinder lernen die wichtigsten funktionellen Gruppen (Hydroxy-, Carboxy-, Aminogruppe) als âReaktionszentren" der MolekĂŒle kennen und betreten die Stereochemie â asymmetrische C-Atome, Enantiomere als Bild und Spiegelbild, Fischer-Projektion, optische AktivitĂ€t im Polarimeter. Gegen die Fehlvorstellung, Spiegelbild- MolekĂŒle seien âdasselbe MolekĂŒl", steht die Hand-Analogie und das Contergan-Beispiel. Verbindet Chemie mit Biologie (AminosĂ€uren, Zucker) und mit der Polarisation des Lichts in der Physik. Bereitet BiomolekĂŒle und Pharmaziechemie vor.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (2)
Was kennzeichnet organische Verbindungen?
Ein asymmetrisches Kohlenstoff-Atom (ChiralitÀtszentrum) hat vier verschiedene Substituenten.
Die Hydroxylgruppe (âOH) ist die charakteristische funktionelle Gruppe der ___.
Die Fischer-Projektionsformel ist eine Darstellungsform fĂŒr die rĂ€umliche Anordnung an Stereozentren.
Die Carboxygruppe (âCOOH) ist die funktionelle Gruppe der ___.
Wie viele verschiedene Bindungen kann ein Kohlenstoffatom maximal eingehen?
Welche funktionelle Gruppe enthÀlt eine AminosÀure neben der Carboxygruppe?
Die Bildung eines Esters aus CarbonsĂ€ure und Alkohol unter Wasserabspaltung heiĂt ___ (auch: Kondensationsreaktion).
Mit welchem GerÀt misst man den Drehwinkel optisch aktiver Substanzen?
EssigsĂ€ure hat die Summenformel CâHâOâ. Wie viele Atome enthĂ€lt ein EssigsĂ€ure-MolekĂŒl insgesamt?
Die Peptidbindung verknĂŒpft zwei AminosĂ€uren zu einem Dipeptid unter Abspaltung von ___.
Was sind Enantiomere?
Was beschreibt die D-/L-Nomenklatur?
Diastereomere sind Stereoisomere, die KEINE Spiegelbilder voneinander sind.
Optische AktivitÀt bedeutet, dass eine Substanz die Ebene des linear polarisierten Lichts dreht.