Was machen die Kinder beim Abstimmen?
● Sie heben die Hände○ Sie rennen weg○ Sie schließen die Augen Im Text steht: „Dann heben die Kinder die Hände."
Der Lehrer zählt die ___.
✓ Antwort: Hände
Im Text steht, dass der Lehrer die Hände zählt.
Was ist ein Algorithmus?
● eine genaue Anleitung für den Computer○ ein Spielzeug für den Computer○ ein Fehler im Computer Im Text steht: „Ein Algorithmus ist eine genaue Anleitung für den Computer."
Ein Algorithmus wählt zum Beispiel aus, welches ___ dir als Nächstes gezeigt wird.
âś“ Antwort: Video
Der Algorithmus sucht das nächste Video aus, das dir gezeigt wird.
Warum schafft ein Algorithmus die Auswahl so schnell?
â—Ź weil er sehr schnell rechnetâ—‹ weil er nachts arbeitetâ—‹ weil er selten benutzt wird Der Computer rechnet sehr schnell und schafft die Auswahl in wenigen Sekunden.
Welche Farbe mag Lena?
Im Text steht: „Lena mag Blau."
Lena hört ihrem Freund ___.
âś“ Antwort: zu
Lena hört ihrem Freund zu und lacht ihn nicht aus.
Was ist ein echter Bedarf?
â—Ź etwas, das du wirklich brauchstâ—‹ etwas, das die Werbung zeigtâ—‹ etwas, das teuer ist Im Text steht, dass ein Bedarf etwas ist, das du wirklich brauchst.
Die Werbung möchte, dass du möglichst viel ___.
âś“ Antwort: kaufst
Der Text sagt, dass die Werbung will, dass du möglichst viel kaufst.
Was kannst du dich vor dem Kauf fragen?
● ob du es in einer Woche noch willst○ ob es die schönste Farbe hat○ ob alle es kennen Der Text rät, sich zu fragen, ob man die Sache in einer Woche noch will.
Wie oft gibt es den Klassenrat?
● einmal in der Woche○ jeden Tag○ einmal im Jahr Im Text steht: „Einmal in der Woche gibt es den Klassenrat."
Die Kinder sitzen im ___.
âś“ Antwort: Kreis
Im Klassenrat sitzen die Kinder im Kreis.
Wie nennt man die Möglichkeiten, die man hat?
● Optionen○ Folgen○ Regeln Im Text steht, dass man die Möglichkeiten, die man hat, Optionen nennt.
Danach denkst du bei jeder Option an die ___.
âś“ Antwort: Folgen
Der Text sagt, dass man bei jeder Option an die Folgen denkt.
Was ist der erste Schritt bei einer schweren Entscheidung?
● überlegen, welche Möglichkeiten man hat○ sofort loslegen○ andere fragen, was sie wollen Der Text nennt als ersten Schritt, zu überlegen, welche Optionen man hat.
Was bedeutet Freiheit?
● dass man vieles selbst entscheiden darf○ dass man nie etwas entscheiden darf○ dass andere alles für einen bestimmen Im Text steht: „Freiheit bedeutet, dass man vieles selbst entscheiden darf."
Die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit eines ___ beginnt.
âś“ Antwort: anderen
Die eigene Freiheit hat ihre Grenze bei der Freiheit der anderen.
WofĂĽr sorgen die Regeln beim Zusammenleben?
● dass die Freiheit für alle gilt○ dass nur die Stärkeren frei sind○ dass niemand mehr etwas darf Die Regeln sorgen dafür, dass die Freiheit für alle gilt und nicht nur für die Stärkeren.
Was bedeutet es laut Text, frei zu sein?
● selbst wählen zu können, was man tut, sagt oder glaubt○ immer alles zu bekommen, was man will○ keine Regeln beachten zu müssen Frei zu sein bedeutet, selbst wählen zu können, was man tut, sagt oder glaubt, ohne dass ein anderer es vorschreibt.
FĂĽr die Folgen der eigenen Entscheidungen einzustehen, nennt man ___.
âś“ Antwort: Verantwortung
Verantwortung heiĂźt laut Text, fĂĽr die Folgen der eigenen Entscheidungen einzustehen.
Wo endet laut dem bekannten Satz die Freiheit des Einen?
â—Ź dort, wo die Freiheit des Anderen beginntâ—‹ dort, wo das Geld ausgehtâ—‹ dort, wo die Nacht beginnt Der Satz lautet: Die Freiheit des Einen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.
Was plant die Klasse?
● ein Fest○ eine Reise○ einen Test Im Text steht: „Die Klasse plant ein Fest."
Zuerst sammeln sie ___.
âś“ Antwort: Ideen
Zuerst sammelt die Klasse gemeinsam Ideen.
Was bedeutet das Wohl der Gruppe?
â—Ź dass es allen gut gehtâ—‹ dass nur einer gewinntâ—‹ dass niemand redet Im Text steht, dass das Wohl der Gruppe bedeutet, dass es allen gut geht.
In einer Gruppe mĂĽssen viele WĂĽnsche ___.
âś“ Antwort: zusammenpassen
Der Text sagt, dass in einer Gruppe viele WĂĽnsche zusammenpassen mĂĽssen.
Was passiert, wenn jeder nur an sich denkt?
â—Ź die Gemeinschaft leidetâ—‹ alle sind glĂĽcklichâ—‹ es gibt mehr Kuchen Der Text sagt, dass die Gemeinschaft leidet, wenn jeder nur an sich denkt.
Was bedeutet Gerechtigkeit im Sinne der Gleichheit?
â—Ź Alle bekommen gleich vielâ—‹ Jeder bekommt, was er brauchtâ—‹ Jeder bekommt so viel, wie er geleistet hat Nach der Vorstellung der Gleichheit ist es gerecht, wenn alle genau gleich viel erhalten.
Wer im Garten lange gearbeitet hat, soll nach der Vorstellung der ___ mehr Lohn bekommen.
âś“ Antwort: Leistung
Die Leistungsgerechtigkeit belohnt Anstrengung, deshalb bekommt mehr, wer mehr geleistet hat.
Wann darf ein Kind nach dem Bedarfsgedanken mehr Hilfe bekommen?
● Wenn es wirklich mehr braucht, zum Beispiel bei einem gebrochenen Bein○ Wenn es am lautesten danach ruft○ Wenn es am schnellsten gelaufen ist Nach dem Bedarfsgedanken zählt die Not, deshalb darf ein verletztes Kind mehr Hilfe erhalten.
Wovon geht in einer Demokratie alle Macht aus?
● vom Volk○ von einem einzelnen Herrscher○ von den Gerichten Das Grundprinzip der Volkssouveränität besagt, dass alle Macht vom Volk ausgeht.
Das Grundprinzip, dass alle Macht vom Volk ausgeht, nennt man ___.
✓ Antwort: Volkssouveränität
Im Text heißt dieses Grundprinzip Volkssouveränität — das Volk besitzt die höchste Gewalt.
Welche drei Bereiche unterscheidet die Gewaltenteilung?
● gesetzgebende, ausführende und rechtsprechende Gewalt○ Volk, König und Kirche○ Wählen, Regieren und Bezahlen Die Aufgaben werden auf Parlament, Regierung und Gerichte verteilt — also auf die gesetzgebende, ausführende und rechtsprechende Gewalt.
Was findet Paul auf dem Weg?
● Geld○ einen Ball○ ein Buch Im Text steht: „Paul findet Geld auf dem Weg."
Paul gibt das Geld ___.
âś“ Antwort: zurĂĽck
Am Ende gibt Paul das Geld zurĂĽck.
Sagst du Ja oder ___?
âś“ Antwort: Nein
Bei einer einfachen Entscheidung sagst du Ja oder Nein.
Was machst du zuerst?
● kurz nachdenken○ sofort rufen○ schnell weglaufen Im Text steht: „Zuerst denkst du kurz nach."
Was wĂĽnscht sich Mia?
● ein Buch○ einen Ball○ einen Hund Im Text steht: „Mia wünscht sich ein Buch."
Mia hat fĂĽnf ___.
âś“ Antwort: Euro
Was passiert bei einem Kompromiss?
● Beide Seiten geben ein Stück nach.○ Nur eine Seite bekommt alles.○ Niemand darf mitreden. Im Text steht: „Bei einem Kompromiss geben beide Seiten ein Stück nach."
Die zwei Geschwister einigen sich, dass jeder eine halbe ___ am Computer spielt.
âś“ Antwort: Stunde
Jedes Kind bekommt eine halbe Stunde, danach wird gewechselt.
Was braucht man, damit ein Kompromiss gelingt?
● einander zuhören○ lauter schreien○ schnell weglaufen Damit ein Kompromiss gelingt, muss man einander zuhören und gemeinsam überlegen.
Warum muss man ĂĽberlegen, wofĂĽr man Geld ausgibt?
● weil Geld nicht endlos vorhanden ist○ weil Geld immer nachwächst○ weil man alles kaufen muss Im Text steht: „Weil Geld nicht endlos vorhanden ist, muss man überlegen, wofür man es ausgibt."
Eine gute Frage vor dem Kauf ist: Brauche ich das wirklich, oder will ich es nur? Ein warmer ___ im Winter ist etwas, das man braucht.
âś“ Antwort: Mantel
Ein warmer Mantel im Winter ist ein Beispiel fĂĽr etwas, das man wirklich braucht.
Was passiert, wenn man sein ganzes Geld sofort ausgibt?
● Man hat später nichts mehr übrig.○ Man bekommt automatisch mehr.○ Man muss nie wieder sparen. Wer alles sofort ausgibt, hat später kein Geld mehr für etwas anderes.
Womit verbindet die Werbung ihre Produkte meistens?
● mit Bildern von Glück, Erfolg oder Zugehörigkeit○ mit langweiligen Zahlenlisten○ mit einer Warnung vor dem Kauf Werbung zeigt Produkte selten nüchtern, sondern verbindet sie mit Bildern von Glück, Erfolg oder Zugehörigkeit.
Dinge, die vor allem den eigenen Rang zeigen sollen, gehören zum sogenannten ___.
âś“ Antwort: Statuskonsum
Der Text nennt das den Statuskonsum — Dinge werden gekauft, um anderen zu zeigen, was man sich leisten kann.
Was ist eine Marke laut Text mehr als ein Name auf der Verpackung?
● sie steht für ein bestimmtes Lebensgefühl○ sie senkt immer den Preis○ sie ist gesetzlich verboten Eine Marke ist mehr als ein Name, denn sie steht für ein bestimmtes Lebensgefühl und eine Gruppe, zu der man gehören möchte.
Was bedeutet kritisches Denken laut Text?
● Nicht alles ungeprüft übernehmen, sondern nachfragen und abwägen○ Alles sofort glauben, was man hört○ Alles ablehnen, egal welche Gründe es gibt Der Text beschreibt kritisches Denken als geübte Vorsicht, bei der man nachfragt und abwägt, statt alles ungeprüft zu übernehmen.
Eine Aussage wird zuverlässiger, wenn mehrere unabhängige ___ dasselbe berichten.
âś“ Antwort: Quellen
Der Text rät, Quellen zu vergleichen, weil mehrere unabhängige Quellen eine Aussage zuverlässiger machen.
Warum ist ein Händler, der sein eigenes Mittel anpreist, keine unparteiische Quelle?
● Weil er ein Interesse daran hat, dass wir ihm glauben○ Weil er nie die Wahrheit sagen darf○ Weil er kein Fachmann sein kann Der Text nennt es wichtig zu fragen, ob jemand ein eigenes Interesse hat, und nennt dazu gerade den werbenden Händler.
Was bedeutet Macht in diesem Text?
● Bestimmen können, was geschieht, auch gegen den Willen anderer○ Besonders viel Geld besitzen○ Immer die lauteste Stimme haben Der Text beschreibt Macht als die Fähigkeit zu bestimmen, was geschieht, auch gegen den Willen anderer.
Wer gewählt ist, muss sich nach einigen Jahren erneut zur ___ stellen.
âś“ Antwort: Wahl
In einer Demokratie wird Macht nur auf Zeit verliehen, deshalb folgt nach einigen Jahren eine neue Wahl.
Was ist ein Beispiel fĂĽr Mitbestimmung von Kindern?
● Ein Klassenrat, der über gemeinsame Fragen berät○ Eine Prüfung in Mathematik○ Ein Ausflug in den Wald Der Text nennt den Klassenrat und das Schülerparlament als Wege, wie Kinder mitbestimmen.
Wer sind die Mehrheit?
● die meisten○ die wenigsten○ die Lehrer Im Text steht: „Die Mehrheit sind die meisten."
Zehn Kinder wollen ein ___ spielen.
âś“ Antwort: Spiel
Im Text steht, dass zehn Kinder ein Spiel spielen wollen.
Wer bekommt bei der Mehrheitsregel recht?
● die Seite mit mehr Stimmen○ die Seite mit weniger Stimmen○ die lauteste Seite Im Text steht: „Die Seite, für die mehr Menschen stimmen, bekommt recht."
Zwanzig Kinder wollen in den Zoo, deshalb fährt die Klasse in den ___.
âś“ Antwort: Zoo
Weil die Mehrheit für den Zoo ist, fährt die Klasse dorthin.
Stimmt das? Zehn Kinder in der Klasse wollten ins Schwimmbad.
âś“ Wahr
Das stimmt. Zehn Kinder wollten ins Schwimmbad, zwanzig wollten in den Zoo.
Was bedeutet nachplappern?
â—Ź einfach nachsagen, was andere sagenâ—‹ eine eigene Meinung bildenâ—‹ viele Quellen lesen Im Text steht, dass nachplappern heiĂźt, einfach nachzusagen, was andere gerade sagen.
Zuerst solltest du dich gut ___.
âś“ Antwort: informieren
Der erste Schritt ist, sich gut zu informieren, also zu lesen und zuzuhören.
Was heißt abwägen im Text?
● über gute und schlechte Seiten nachdenken○ eine Sache schnell kaufen○ anderen sofort zustimmen Abwägen bedeutet, dass man über das Für und das Gegen nachdenkt.
Wie lässt sich das griechische Wort Eudaimonia am besten übersetzen?
● gelingendes Leben○ großer Reichtum○ ewiger Ruhm Aristoteles nannte das höchste Ziel Eudaimonia, was man am besten als gelingendes Leben übersetzt.
Der Philosoph, der von Eudaimonia sprach, hieĂź ___.
âś“ Antwort: Aristoteles
Im Text nennt der griechische Philosoph Aristoteles das höchste Ziel Eudaimonia.
Was ist laut Text ein Beispiel fĂĽr einen Wert und nicht fĂĽr einen Wunsch?
â—Ź Ehrlichkeitâ—‹ eine SĂĽĂźigkeitâ—‹ ein neues Spiel Ein Wert ist eine ĂĽberlegte Antwort darauf, was langfristig wichtig ist, zum Beispiel Ehrlichkeit.
FĂĽr wen gelten die Regeln?
● für alle○ nur für den Verlierer○ nur für den Gewinner Im Text steht: „Die Regeln gelten für alle."
Jedes Spiel hat ___.
âś“ Antwort: Regeln
Der Text sagt, dass jedes Spiel Regeln hat.
FĂĽr wen gelten Gesetze?
â—Ź fĂĽr alle Menschen im Landâ—‹ nur fĂĽr Kinderâ—‹ nur fĂĽr eine Familie Im Text steht, dass Gesetze fĂĽr einen ganzen Staat und alle Menschen im Land gelten.
In der Schule gilt, dass alle ___ sind, wenn jemand spricht.
âś“ Antwort: leise
Eine Schulregel sagt, dass alle leise sind, wenn jemand spricht.
Wozu sind Regeln und Gesetze da?
● damit das Zusammenleben gut gelingt○ damit die Schule länger dauert○ damit es mehr Streit gibt Der Text sagt, dass Regeln und Gesetze das Zusammenleben gut gelingen lassen.
Wie nennt man den Daumen in sozialen Medien?
â—Ź einen Likeâ—‹ einen Trendâ—‹ einen Kolben Im Text steht, dass man den Daumen einen Like nennt.
Ein Trend ist etwas, das gerade viele gleichzeitig ___.
✓ Antwort: mögen
Der Text sagt, dass ein Trend etwas ist, das gerade viele gleichzeitig mögen.
Was kannst du tun, damit das Netz dich nicht steuert?
● dir feste Zeiten festlegen○ allen Trends folgen○ jedes Bild liken Der Text rät, sich feste Zeiten festzulegen, damit das Netz einen nicht steuert.
Was hilft zuerst beim Streit?
● reden○ schreien○ weglaufen Im Text steht: „Zuerst hilft es zu reden."
Man hört dem anderen ___.
âś“ Antwort: zu
Im Text steht, dass man dem anderen zuhört.
Wem gehört das Taschengeld?
● dir selbst○ dem Lehrer○ dem Nachbarn Im Text steht: „Taschengeld ist dein eigenes Geld."
Wenn du Geld nicht ausgibst, kannst du es ___.
âś“ Antwort: sparen
Im Text steht, dass man Geld auch sparen kann.
Was macht Lena mit ihren Stiften?
● Sie teilt sie mit Tom○ Sie versteckt sie○ Sie wirft sie weg Im Text steht: „Sie teilt sie mit Tom."
Teilen heiĂźt, etwas mit anderen zu ___.
âś“ Antwort: nutzen
Im Text heiĂźt Teilen, etwas mit anderen zu nutzen.
Was bedeutet Verantwortung?
â—Ź fĂĽr seine Entscheidungen einstehenâ—‹ alles schnell erledigenâ—‹ Fehler verstecken Im Text steht, dass Verantwortung bedeutet, fĂĽr seine Entscheidungen einzustehen.
Wer seinen Fehler zugibt, ĂĽbernimmt ___.
âś“ Antwort: Verantwortung
Der Text sagt, dass man Verantwortung ĂĽbernimmt, wenn man seinen Fehler zugibt.
Was heiĂźt verantwortlich entscheiden?
● vorher an die Folgen denken○ gar nicht nachdenken○ immer nachgeben Der Text erklärt, dass verantwortlich entscheiden heißt, vorher an die Folgen zu denken.
Wann will Tom helfen?
● am Montag○ am Freitag○ am Sonntag Im Text steht: „Er will am Montag helfen."
Man soll sein ___ halten.
âś“ Antwort: Wort
Der Text sagt, man soll sein Wort halten.
Wer entscheidet in einer Demokratie?
● das ganze Volk○ ein einzelner König○ nur die Reichen Im Text steht: „In einer Demokratie entscheidet nicht ein einzelner König, sondern das ganze Volk."
Bei einer Wahl wählen die Menschen ___, die für sie Entscheidungen treffen.
âś“ Antwort: Vertreter
Die gewählten Vertreter treffen im Parlament Entscheidungen für die Menschen.
Was bedeutet das Wort Demokratie?
● Herrschaft des Volkes○ Herrschaft des Königs○ Herrschaft des Geldes Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet Herrschaft des Volkes.
Worauf stĂĽtzt sich eine gute Entscheidung?
â—Ź auf gute GrĂĽndeâ—‹ nur auf die Launeâ—‹ auf das Wetter Im Text steht, dass sich eine gute Entscheidung auf GrĂĽnde stĂĽtzt, nicht nur auf Laune.
Fair heiĂźt, dass niemand ___ behandelt wird.
âś“ Antwort: ungerecht
Der Text erklärt, dass fair bedeutet, dass niemand ungerecht behandelt wird.
Wann siehst du oft erst, ob eine Entscheidung gut war?
● erst später○ schon vorher○ nie Der Text sagt, dass man oft erst später sieht, ob eine Entscheidung gut war.
Was sagt eine Regel?
● was erlaubt ist○ wie das Wetter wird○ wie spät es ist Im Text steht: „Eine Regel sagt, was erlaubt ist."
Regeln helfen beim ___.
âś“ Antwort: Zusammenleben
Im Text steht, dass Regeln beim Zusammenleben helfen.
Was heiĂźt fair?
● gerecht○ schnell○ laut Im Text steht: „Fair heißt gerecht."
Beim fairen Teilen bekommt jeder ein gleich groĂźes ___.
âś“ Antwort: StĂĽck
Im Text bekommt jedes Kind ein gleich groĂźes StĂĽck Kuchen.
Was meinen wir meistens mit Gerechtigkeit?
â—Ź dass alle fair behandelt werdenâ—‹ dass alle dasselbe denkenâ—‹ dass alle gleich schnell rennen Meistens meinen wir damit, dass alle fair behandelt werden und niemand ohne Grund benachteiligt wird.
Bei einem Wettlauf starten alle Kinder an derselben ___.
âś“ Antwort: Linie
Alle starten an derselben Linie, damit das Rennen fair ist.
Warum darf beim Wettlauf niemand frĂĽher losrennen?
● weil das Rennen sonst unfair wäre○ weil es dann zu leise wäre○ weil dann niemand gewinnt Wenn einer früher losrennt, haben nicht mehr alle die gleichen Chancen.
Was kommt zuerst?
● das Wichtige○ das Spiel○ der Rest Im Text steht: „Wichtiges kommt zuerst."
Die Hausaufgabe ist ___.
âś“ Antwort: wichtig
Der Text sagt, dass die Hausaufgabe wichtig ist.
Wie kommt ein Wunsch oft?
● ganz schnell○ ganz langsam○ gar nicht Im Text steht: „Oft kommt ein Wunsch ganz schnell."
Vor dem Entscheiden sollte man kurz ___.
âś“ Antwort: ĂĽberlegen
Im Text steht, dass man vor dem Entscheiden ĂĽberlegen sollte.
Wer bestimmt zu Hause oft?
● die Eltern○ die Lehrerin○ der Nachbar Im Text steht: „Zu Hause bestimmen oft die Eltern."
In der Schule bestimmt die ___.
âś“ Antwort: Lehrerin
In der Schule bestimmt die Lehrerin, was die Kinder lernen.
Wer macht in der Familie meist die Regeln?
â—Ź die Elternâ—‹ die Nachbarnâ—‹ das Parlament Im Text steht, dass in der Familie meist die Eltern die Regeln machen.
Im Staat werden die Gesetze von gewählten ___ gemacht.
âś“ Antwort: Menschen
Der Text sagt, dass im Staat gewählte Menschen die Gesetze machen.
Wo besprechen die Kinder oft die Regeln?
â—Ź im Klassenratâ—‹ im Parlamentâ—‹ im Bett Der Text nennt den Klassenrat, in dem die Kinder ĂĽber Regeln sprechen.
Was ist laut Text der eigentliche Zweck von Werbung?
â—Ź Uns zum Kauf zu bewegenâ—‹ Uns nĂĽchtern ĂĽber Preise zu informierenâ—‹ Uns das Rechnen beizubringen Der Text sagt, Werbung wolle nicht nĂĽchtern informieren, sondern uns zum Kauf bewegen.
Eine feste Rechenvorschrift, nach der ein Programm entscheidet, was uns angezeigt wird, heiĂźt ___.
âś“ Antwort: Algorithmus
Der Text erklärt den Algorithmus als feste Rechenvorschrift, nach der ein Programm auswählt, was wir sehen.
Warum zeigen Programme uns oft immer mehr vom Gleichen?
● Weil wir dann länger bleiben○ Weil sie Zufall mögen○ Weil ihnen die Vielfalt wichtig ist Der Text erklärt, dass Programme mehr vom Gleichen zeigen, damit wir länger bleiben und weiter schauen.
Was will Werbung?
● dass man etwas kauft○ dass man schläft○ dass man rennt Im Text steht: „Werbung will, dass man etwas kauft."
Werbung zeigt bunte ___.
âś“ Antwort: Bilder
Im Text zeigt Werbung bunte Bilder.
Was berechnet ein Empfehlungssystem aus vielen Daten?
● was uns wohl am längsten fesseln wird○ wie viel Geld wir besitzen○ wo wir zur Schule gehen Im Text steht, dass das Programm aus vielen Daten berechnet, was uns wohl am längsten fesseln wird.
Ein Zustand, in dem der Feed fast nur bestätigende Inhalte zeigt, heißt ___.
âś“ Antwort: Filterblase
FĂĽr diesen Zustand hat sich im Text das Bild der Filterblase eingebĂĽrgert.
Woraus schlieĂźt der Algorithmus auf unsere Vorlieben?
â—Ź aus unserem Verhalten, etwa Klicks und Verweildauerâ—‹ aus unserem Geburtsdatumâ—‹ aus dem Wetter Das System merkt sich, worauf wir klicken und wie lange wir bleiben, und schlieĂźt daraus auf unsere Vorlieben.
Wie nennt man die Vorschläge, die ein Computer macht?
● Empfehlungen○ Erfindungen○ Rechnungen Im Text steht: „Solche Vorschläge nennt man Empfehlungen."
Aus deinen ___ rechnet der Computer aus, was dir wohl noch gefällt.
âś“ Antwort: Daten
Der Computer nutzt die gesammelten Daten, um Vorschläge zu berechnen.
Was merkt sich der Computer ĂĽber dich?
â—Ź was du anklickst und wie lange du bleibstâ—‹ welche Farbe deine Augen habenâ—‹ wie alt deine Eltern sind Der Computer merkt sich, was du anklickst, wie lange du bleibst und was du kaufst.
Was unterscheidet eine Meinung von einer Tatsache?
● Eine Meinung lässt sich nicht einfach als richtig oder falsch beweisen○ Eine Meinung ist immer richtig○ Eine Meinung kann man messen Der Text erklärt, dass eine Tatsache nachprüfbar ist, eine Meinung aber eine Ansicht bleibt, über die man streiten kann.
Wenn jemand gezielt versucht, unsere Meinung zu lenken, nennt man das ___.
âś“ Antwort: Manipulation
Der Text bezeichnet das gezielte Lenken der Meinung in eine bestimmte Richtung als Manipulation.
Welche drei EinflĂĽsse auf die Meinungsbildung nennt der Text vor allem?
● Erfahrung, Umfeld und Medien○ Wetter, Sprache und Alter○ Schule, Sport und Musik Der Text beschreibt die eigene Erfahrung, das Umfeld und die Medien als die wichtigsten Kräfte.
Was will Werbung erreichen?
● dass wir etwas kaufen○ dass wir früher schlafen gehen○ dass wir mehr lesen Im Text steht: „Werbung will, dass wir etwas kaufen."
Ein wichtiger Trick der Werbung sind ___, zum Beispiel lachende Menschen.
âś“ Antwort: GefĂĽhle
Werbung zeigt glĂĽckliche Menschen, um mit GefĂĽhlen zu ĂĽberzeugen.
Warum bleibt ein Werbespruch im Kopf?
● weil wir ihn immer wieder hören○ weil er sehr kompliziert ist○ weil ihn niemand kennt Durch die Wiederholung bleibt der Spruch im Gedächtnis.
Was ist ein BedĂĽrfnis?
● etwas, das ich wirklich brauche○ etwas, das ich nur haben will○ etwas, das ich wegwerfe Im Text steht: „Manches brauche ich wirklich. Das ist ein Bedürfnis."
Essen, Trinken und Schlaf sind ___.
âś“ Antwort: BedĂĽrfnisse
Im Text sind Essen, Trinken und Schlaf BedĂĽrfnisse.
Stimmt das? »Beim Abstimmen gewinnen die meisten Hände.«
âś“ Wahr
Im Text steht, dass die meisten Hände gewinnen. So entscheidet die ganze Klasse.
Warum dĂĽrfen alle Kinder mitmachen?
● damit die Klasse gemeinsam wählt○ damit es lauter wird○ damit die Pause länger ist Beim Abstimmen entscheidet die ganze Klasse zusammen. Darum darf jeder mitmachen.
Stimmt das? »Ein Algorithmus versteht immer genau, was für dich gut ist.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Ein Algorithmus versteht nicht wirklich, was fĂĽr dich gut ist, und kann Fehler machen.
Was ist ein Vorteil von Algorithmen?
● Sie finden in riesigen Datenmengen schnell das Passende.○ Sie können nichts falsch machen.○ Sie brauchen keine Daten. Der Computer findet genau das, was zu deiner Suche passt, und du sparst Zeit.
Stimmt das? »Wer anders denkt, kann kein Freund sein.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, man kann anders denken und trotzdem Freunde bleiben. Also stimmt der Satz nicht.
Was macht Lena, weil sie ihren Freund achtet?
● sie hört ihm zu○ sie lacht ihn aus○ sie geht weg Lena hört ihrem Freund zu und lacht ihn nicht aus. So achtet sie seine Meinung.
Stimmt das? »Wenn viele Freunde etwas haben, brauchst du es auch wirklich.«
âś“ Falsch
Die Gruppe weckt oft nur einen Wunsch, aber ein Ding macht dich nicht zu einem besseren Freund. Ein Wunsch ist nicht dasselbe wie ein Bedarf. Also stimmt der Satz nicht.
Warum bekommst du durch Werbung schnell das GefĂĽhl, dass dir etwas fehlt?
● weil sie Dinge besonders schön zeigt○ weil du die Sache schon lange wolltest○ weil sie dir Geld schenkt Die Werbung zeigt Dinge in bunten Bildern und macht sie besonders schön. So entsteht das Gefühl, dass dir etwas fehlt.
Stimmt das? »Nur die Lehrerin entscheidet im Klassenrat.«
âś“ Falsch
Am Ende stimmen alle Kinder ab und entscheiden gemeinsam. Also stimmt der Satz nicht.
Warum darf jeder etwas sagen?
● damit alle mitreden können○ damit es lauter wird○ damit die Stunde länger dauert Jeder darf reden und alle hören zu. So können alle Kinder mitreden.
Was machen die Kinder am Ende?
â—Ź sie stimmen abâ—‹ sie gehen nach Hauseâ—‹ sie malen ein Bild Am Ende stimmen alle ab und entscheiden gemeinsam.
Stimmt das? »Eine Option, die sich gut anfühlt, hat immer auch gute Folgen.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, dass sich eine Option gut anfĂĽhlen, aber schlechte Folgen haben kann. Deshalb soll man ruhig nachdenken. Also stimmt der Satz nicht.
Warum lohnt es sich, nach der Entscheidung zu prĂĽfen, ob sie gut war?
● weil man für das nächste Mal dazulernt○ weil man die Wahl rückgängig machen kann○ weil man dann nichts mehr entscheiden muss Wenn man später prüft, ob die Wahl gut war, lernt man für die nächste Entscheidung dazu.
Stimmt das? »Weil ich frei bin, darf ich mitten in der Nacht laut Musik hören, auch wenn die Nachbarn schlafen wollen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Die eigene Freiheit endet dort, wo sie die Nachbarn stört, die schlafen wollen.
Warum gibt es Regeln fĂĽr das Zusammenleben?
● weil viele Menschen zusammenleben○ weil Freiheit verboten ist○ weil niemand entscheiden möchte Da viele Menschen zusammenleben, sorgen Regeln dafür, dass die Freiheit für alle gilt.
Stimmt das? »Weil ich frei bin, darf ich tun, was ich will, ohne auf andere Rücksicht zu nehmen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Freiheit ist keine Erlaubnis, alles zu tun; dort, wo mein Handeln andere betrifft, beginnt die Verantwortung.
Warum hängen Freiheit und Verantwortung untrennbar zusammen?
● nur wer frei entscheiden kann, kann überhaupt verantwortlich sein○ weil beide dasselbe Wort sind○ weil Regeln die Freiheit abschaffen Weil ich anders hätte handeln können, werde ich zur Rechenschaft gezogen — nur wer frei entscheidet, kann verantwortlich sein.
Stimmt das? »Ein Kind macht die ganze Arbeit allein.«
âś“ Falsch
Die Kinder teilen die Aufgaben. Einer schmĂĽckt, einer backt. Also macht nicht ein Kind alles allein.
Warum teilen die Kinder die Aufgaben?
â—Ź damit jeder ein StĂĽck Arbeit machtâ—‹ damit einer alles allein machtâ—‹ damit es keine Arbeit gibt Wenn die Kinder die Aufgaben teilen, macht jeder ein StĂĽck. So ist die Arbeit fĂĽr alle leichter.
Stimmt das? »Deine eigenen Wünsche zählen weniger als die der Gruppe.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, dass deine eigenen WĂĽnsche genauso wichtig sind wie die der anderen. Es geht um einen guten Ausgleich. Also stimmt der Satz nicht.
Was ist ein guter Weg, wenn die Gruppe etwas anderes will als du?
● abwägen und einen Ausgleich finden○ immer sofort weglaufen○ alle anschreien Der Text rät, abzuwägen und einen guten Ausgleich zu finden, bei dem beides ein bisschen geht.
Stimmt das? »Es gibt genau eine Regel der Gerechtigkeit, die in jeder Lage die richtige ist.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Der Text zeigt, dass keine der drei Vorstellungen immer passt und die Wahl von der Lage abhängt.
Wann handelt ein Schiedsrichter fair?
● Wenn er für beide Mannschaften dieselben Regeln anwendet○ Wenn er die stärkere Mannschaft bevorzugt○ Wenn er die Regeln während des Spiels heimlich ändert Fairness heißt, nach gleichen und nachvollziehbaren Regeln zu entscheiden, nicht aus Willkür.
Stimmt das? »Wenn eine große Mehrheit dafür ist, darf sie einer kleinen Gruppe ihre Grundrechte wegnehmen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Der Minderheitenschutz ist in der Verfassung verankert und lässt sich selbst durch eine große Mehrheit nicht einfach abschaffen.
Warum stellen sich Abgeordnete nach einiger Zeit erneut zur Wahl?
● damit das Volk sie bestätigen oder abwählen kann○ damit sie mehr Geld bekommen○ weil die Gerichte es verlangen Die Macht ist nur geliehen. Durch die erneute Wahl kann das Volk die Vertreter bestätigen oder abwählen.
Stimmt das? »Paul denkt an die Folgen, bevor er entscheidet.«
âś“ Wahr
Paul überlegt die Folgen und merkt, dass Behalten nicht richtig wäre. Also stimmt es.
Stimmt das? »Es hilft, vorher über die Gründe nachzudenken.«
âś“ Wahr
Der Text sagt, du ĂĽberlegst die GrĂĽnde und triffst dann eine ruhige Wahl. Also stimmt es.
Warum ĂĽberlegst du das Gute und das Schlechte?
● damit du besser wählen kannst○ damit es länger dauert○ damit du müde wirst Wenn du das Gute und das Schlechte abwägst, kannst du eine bessere Wahl treffen.
Stimmt das? »Mia spart, weil sie sich etwas Größeres wünscht.«
âś“ Wahr
Mia wĂĽnscht sich ein Buch, das mehr kostet. Darum spart sie ihr Geld. Also stimmt es.
Warum kauft Mia das Spielzeug nicht?
â—Ź weil sie fĂĽr das Buch sparen willâ—‹ weil sie kein Geld hatâ—‹ weil das Spielzeug kaputt ist Mia ĂĽberlegt und spart ihr Geld, damit sie bald das Buch kaufen kann.
Stimmt das? »Bei einem Kompromiss bekommt am Ende einer alles, was er wollte.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Bei einem Kompromiss bekommt keiner alles, aber jeder einen Teil davon.
Was passiert, wenn beim Streit um Meer oder Berge keiner nachgibt?
● Am Ende fahren sie vielleicht gar nicht weg.○ Sie fahren an beide Orte gleichzeitig.○ Der Streit ist sofort gelöst. Wenn keiner nachgibt, kommt es zum Streit und am Ende fahren sie vielleicht gar nicht weg.
Stimmt das? »Alles, was man sich wünscht, braucht man auch wirklich.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Ein Wunsch ist etwas anderes als ein echter Bedarf, zum Beispiel das dritte Paar Schuhe.
Warum lohnt es sich manchmal zu sparen?
● weil man dann auf etwas Größeres warten kann○ weil Sparen verboten ist○ weil man dann gar nichts mehr kaufen darf Wer spart, kann sich später etwas Größeres leisten, statt alles sofort auszugeben.
Stimmt das? »Werbung bedient nur Bedürfnisse, die es vorher schon gab, und erzeugt selbst keine neuen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Laut Text erzeugt Werbung BedĂĽrfnisse mit und weckt ein Verlangen, das vorher gar nicht da war.
Warum hat der Statuskonsum kein natĂĽrliches Ende?
● weil man sich stets neu abheben muss, sobald viele das Gleiche besitzen○ weil Marken irgendwann verschwinden○ weil Werbung verboten wird Sobald viele dasselbe besitzen, muss etwas Neues her, um sich wieder abzuheben — so bleibt die Unzufriedenheit erhalten.
Stimmt das? »Wenn viele Menschen etwas glauben, dann ist es dadurch schon bewiesen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Der Text nennt es einen Denkfehler, Beliebtheit mit Wahrheit zu verwechseln.
Warum ist es kein kritisches Denken, einfach alles abzulehnen?
â—Ź Weil man dann genauso unfrei ist wie jemand, der alles glaubtâ—‹ Weil Ablehnen immer richtig istâ—‹ Weil man Quellen dann nicht mehr prĂĽfen muss Der Text sagt, wer alles ablehnt, ist ebenso wenig frei wie jemand, der alles glaubt. Es kommt auf das richtige MaĂź an.
Stimmt das? »In einer Demokratie darf ein Einzelner allein und für immer herrschen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. In einer Demokratie wird die Macht verteilt, an Gesetze gebunden und nur auf Zeit verliehen.
Warum ist Mitbestimmung ein Gegenmittel gegen Machtmissbrauch?
● Weil sie Macht auf viele Schultern verteilt und an Regeln bindet○ Weil sie jede Entscheidung überflüssig macht○ Weil sie dem Lautesten immer recht gibt Mitbestimmung verteilt die Macht und bindet sie an Regeln, sodass nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden wird.
Stimmt das? »Zehn Kinder sind mehr als drei Kinder.«
âś“ Wahr
Zehn ist mehr als drei. Darum entscheidet die Gruppe von zehn Kindern.
Warum spielen am Ende alle das Spiel?
â—Ź weil die meisten das wolltenâ—‹ weil Malen verboten istâ—‹ weil die Lehrerin es sagt Zehn Kinder wollten das Spiel, nur drei wollten malen. Die Mehrheit entscheidet.
Stimmt das? »Weil die Kinder für das Schwimmbad in der Minderheit sind, gehören sie nicht mehr richtig zur Klasse.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Die Minderheit gehört weiter zur Klasse und behält ihre Rechte.
Stimmt das? »Wer nur eine Seite kennt, hat schon eine gut geprüfte Meinung.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, dass man zu wenig weiĂź, wenn man nur eine Seite kennt. Deshalb soll man mehrere Quellen anschauen. Also stimmt der Satz nicht.
Warum darf sich eine Meinung wieder ändern?
â—Ź weil man etwas Neues gelernt hatâ—‹ weil andere es so wollenâ—‹ weil das Nachdenken verboten ist Wenn man etwas Neues lernt, darf man anders denken als vorher. Das zeigt, dass man weiter nachdenkt.
Stimmt das? »Für Aristoteles war ein gutes Leben vor allem, möglichst viel Vergnügen anzuhäufen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Für ihn bestand ein gutes Leben nicht darin, Vergnügen anzuhäufen, sondern darin, seine Anlagen zu entfalten und gut zu handeln.
Worin unterscheidet sich ein Wert von einem Wunsch?
● ein Wert ist eine überlegte Antwort auf das langfristig Wichtige○ ein Wert will sofort erfüllt werden○ ein Wert meldet sich immer plötzlich Ein Wunsch will oft sofort erfüllt werden, während ein Wert überlegt ist und auf lange Sicht wichtig bleibt.
Stimmt das? »Ohne Regeln streiten die Kinder eher.«
âś“ Wahr
Ohne Regeln ist das Spiel nicht fair, und dann streiten die Kinder. Also stimmt es.
Warum halten sich alle an die Regeln?
● damit das Spiel fair bleibt○ damit das Spiel länger dauert○ damit die Kinder müde werden Wenn alle sich an die Regeln halten, gewinnt keiner unfair. So bleibt das Spiel fair.
Stimmt das? »Ein Gesetz kann die Familie zu Hause schnell selbst ändern.«
âś“ Falsch
Nur der Staat kann ein Gesetz ändern, und das dauert länger. Die Familie kann bloß ihre eigenen Regeln ändern. Also stimmt der Satz nicht.
Warum fĂĽhlen sich Menschen mit gleichen Regeln sicherer?
â—Ź weil jeder weiĂź, was giltâ—‹ weil niemand die Regeln kenntâ—‹ weil jeder tun darf, was er will Weil die Regeln fĂĽr alle gleich sind, weiĂź jeder, was gilt. Das gibt den Menschen Sicherheit.
Stimmt das? »Wer allen Trends folgt, ist am Ende immer ganz zufrieden.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, dass man viel Geld und Zeit ausgibt und trotzdem nie ganz zufrieden ist, wenn man allen Trends folgt. Also stimmt der Satz nicht.
Warum merkst du oft nicht, dass Likes deine WĂĽnsche formen?
â—Ź weil es heimlich passiertâ—‹ weil du keine Bilder siehstâ—‹ weil du keine WĂĽnsche hast Der Text sagt, dass Likes und Trends heimlich deine WĂĽnsche formen und du oft gar nicht merkst, dass es gerade passiert.
Stimmt das? »Beim Streit hilft es, den anderen zu schlagen.«
âś“ Falsch
Im Text steht: Schlagen hilft nie. Man redet, hört zu und findet eine Lösung. Also stimmt das nicht.
Warum ist Zuhören wichtig?
● damit man sich besser versteht○ damit es lauter wird○ damit man gewinnt Im Text versteht man sich besser, wenn man dem anderen zuhört. So findet man zusammen eine Lösung.
Stimmt das? »Am Ende suchen die Kinder zusammen eine Lösung.«
âś“ Wahr
Im Text finden die Kinder zusammen eine Lösung. Also stimmt das.
Stimmt das? »Wenn du dein Geld gleich ausgibst, ist es schnell weg.«
âś“ Wahr
Im Text steht, dass das Geld schnell weg ist, wenn man es gleich ausgibt. Also stimmt das.
Warum ist Sparen manchmal klug?
● weil das Geld dann mehr wird○ weil das Geld dann weg ist○ weil das Geld dann kaputt geht Im Text steht, dass gespartes Geld mehr wird. So kann man sich später etwas Größeres kaufen.
Stimmt das? »Beim Taschengeld muss man nie überlegen.«
âś“ Falsch
Im Text ĂĽberlegst du vorher gut, was dir wichtig ist. Also stimmt das nicht.
Stimmt das? »Weil Lena teilt, können beide Kinder malen.«
âś“ Wahr
Lena teilt die Stifte mit Tom. Nun können beide malen. Also stimmt das.
Warum ist Teilen gut?
â—Ź weil man sich gegenseitig hilftâ—‹ weil man dann allein istâ—‹ weil die Stifte kaputtgehen Im Text ist Teilen gut fĂĽr alle. So hilft man sich und hat mehr Freude zusammen.
Stimmt das? »Wer Verantwortung übernimmt, schiebt die Folgen auf andere.«
âś“ Falsch
Verantwortung heiĂźt gerade, dass man die Folgen nicht auf andere schiebt, sondern fĂĽr sie einsteht. Also stimmt der Satz nicht.
Warum vertrauen andere jemandem, der Verantwortung ĂĽbernimmt?
● weil sie sich auf ihn verlassen können○ weil er nie Fehler macht○ weil er am schnellsten ist Wer Verantwortung übernimmt, auf den können sich die anderen verlassen. Deshalb vertrauen sie ihm mehr.
Stimmt das? »Weil Tom sein Versprechen hält, kann der Freund ihm vertrauen.«
âś“ Wahr
Tom kommt trotzdem und hält sein Wort. Darum kann der Freund ihm vertrauen. Also stimmt es.
Stimmt das? »In einer Demokratie darf die Mehrheit alles bestimmen, auch gegen die Minderheit.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Auch die Minderheit hat Rechte, die geschĂĽtzt werden. Die Mehrheit darf nicht alles.
Warum gibt es Wahlen und nicht immer eine groĂźe Versammlung?
● Weil nicht alle zusammen an einem Tisch reden können○ Weil das Volk nicht mitbestimmen darf○ Weil Wahlen mehr Spaß machen Da nicht alle gemeinsam reden können, wählen die Menschen Vertreter, die für sie entscheiden.
Stimmt das? »Wenn sich eine Entscheidung gut anfühlt, ist sie sicher eine gute Entscheidung.«
âś“ Falsch
Der Text sagt gleich am Anfang, dass nicht jede Entscheidung, die sich gut anfĂĽhlt, auch wirklich gut ist. Also stimmt der Satz nicht.
Warum lohnt es sich, eine Entscheidung nachträglich zu prüfen?
● weil man so besser im Entscheiden wird○ weil man sie dann rückgängig macht○ weil man dann keine Gründe braucht Wenn man nachträglich prüft und überlegt, ob man es wieder so machen würde, wird man mit der Zeit besser im Entscheiden.
Stimmt das? »Ohne Regeln gibt es mehr Streit.«
âś“ Wahr
Im Text steht, dass es ohne Regeln viel Streit gäbe. Mit Regeln geht es besser.
Warum sind Regeln in der Schule gut?
â—Ź Alle wissen, was giltâ—‹ Der Tag wird kĂĽrzerâ—‹ Die Sonne scheint mehr Regeln helfen beim Zusammenleben, weil alle wissen, was erlaubt und was verboten ist.
Stimmt das? »Eine Regel sagt nur, was verboten ist.«
âś“ Falsch
Eine Regel sagt beides: was erlaubt ist und was verboten ist. Also stimmt das nicht.
Stimmt das? »Beim Spiel gelten für alle die gleichen Regeln.«
âś“ Wahr
Im Text steht, dass beim Spiel fĂĽr alle die gleichen Regeln gelten. Also stimmt das.
Stimmt das? »Beim fairen Spiel darf man schummeln.«
âś“ Falsch
Beim fairen Spiel darf keiner schummeln. Also stimmt das nicht.
Stimmt das? »Gerecht bedeutet immer, dass jeder genau dasselbe bekommt.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Gerecht kann auch bedeuten, dass jeder das bekommt, was er wirklich braucht.
Warum braucht ein Kind mit gebrochenem Bein andere Hilfe?
â—Ź weil gerecht auch heiĂźt, jedem zu geben, was er brauchtâ—‹ weil es keine Rechte mehr hatâ—‹ weil es schneller rennen soll Gleich ist nicht immer gerecht. Wer besondere Not hat, braucht auch besondere Hilfe.
Stimmt das? »Wenn die Zeit knapp ist, machst du zuerst das Spiel.«
âś“ Falsch
Bei wenig Zeit kommt das Wichtige zuerst, nicht das Spiel. Also stimmt der Satz nicht.
Warum machst du zuerst das Wichtige?
â—Ź weil die Zeit knapp istâ—‹ weil es leichter istâ—‹ weil es mehr SpaĂź macht Du hast wenig Zeit und kannst nicht alles machen. Darum kommt das Wichtige zuerst.
Warum wartet man vor einer Wahl einen Moment?
â—Ź um eine gute Wahl zu treffenâ—‹ um schneller zu seinâ—‹ um lauter zu sein Im Text hilft Ăśberlegen beim Entscheiden. So trifft man eine gute Wahl.
Stimmt das? »Überlegen hilft, bevor man sich entscheidet.«
âś“ Wahr
Im Text hilft Ăśberlegen beim Entscheiden. Also stimmt das.
Stimmt das? »Kinder dürfen nie mitreden.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, du darfst mitreden und deine Meinung sagen. Also stimmt der Satz nicht.
Wann bestimmen viele zusammen?
â—Ź wenn alle die Regeln zusammen machenâ—‹ wenn nur die Eltern redenâ—‹ wenn niemand da ist Manche Regeln machen alle zusammen. Dann bestimmen viele mit.
Stimmt das? »In der Schule macht die Lehrerin alle Regeln ganz allein.«
âś“ Falsch
Der Text sagt, dass die Kinder im Klassenrat mitreden, welche Regeln gelten sollen. Die Lehrerin macht sie also nicht allein. Also stimmt der Satz nicht.
Warum halten sich mehr Kinder an eine Regel, wenn alle mitreden?
● weil sie die Regel gemeinsam tragen○ weil die Regel geheim ist○ weil niemand die Regel kennt Wenn alle mitreden, entsteht eine Regel, die die Klasse gemeinsam trägt. Deshalb halten sich später mehr daran.
Stimmt das? »Weil Werbung und Algorithmen unsere Wünsche beeinflussen, treffen sie unsere Kaufentscheidung mit Zwang für uns.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Der Text betont, dass niemand an der Kasse gepackt wird. Die Beeinflussung wirkt feiner, nämlich darauf, was uns begehrenswert erscheint.
Was empfiehlt der Text, um Herr der eigenen WĂĽnsche zu bleiben?
● Vor einem Kauf innehalten und fragen, ob man das Ding wirklich braucht○ Jeden Vorschlag eines Programms sofort annehmen○ Auf keine einzige Werbung mehr achten Der Text rät zu kleinen Pausen des Nachdenkens, in denen man prüft, ob man etwas wirklich braucht oder nur der Werbung folgt.
Stimmt das? »In der Werbung ist immer alles wahr.«
âś“ Falsch
Im Text steht, dass nicht alles wahr ist. Werbung macht groĂźe Versprechen. Also stimmt das nicht.
Was sollte man vor dem Kaufen tun?
â—Ź ĂĽberlegen, ob man es wirklich brauchtâ—‹ sofort alles kaufenâ—‹ die Augen schlieĂźen Im Text steht, man sollte vor dem Kaufen ĂĽberlegen: Brauche ich das wirklich?
Stimmt das? »Werbung zeigt oft schöne, bunte Bilder.«
âś“ Wahr
Im Text zeigt Werbung bunte Bilder, und alles sieht schön aus. Also stimmt das.
Stimmt das? »Ein Algorithmus wählt neutral aus und verfolgt dabei keine eigenen Ziele.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Ein Algorithmus ist nicht neutral, sondern folgt Zielen, die meist die Betreiber der Plattform festlegen.
Warum verschwindet in einer Filterblase der Eindruck anderer Meinungen?
● weil der Feed vor allem bestätigende Inhalte zeigt○ weil es keine anderen Meinungen mehr gibt○ weil Menschen ihre Meinung ändern Andere Ansichten verschwinden unbemerkt aus dem Feed, weil er bevorzugt zeigt, was wir ohnehin mögen.
Stimmt das? »Der Computer denkt sich die Vorschläge einfach zufällig aus, ohne etwas über dich zu wissen.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Die Vorschläge beruhen auf deinen Daten, also auf dem, was du anklickst und kaufst.
Wie können Empfehlungen deine Wünsche beeinflussen?
● Weil dir immer Ähnliches gezeigt wird, willst du am Ende genau das.○ Sie machen dich sofort satt.○ Sie löschen deine alten Wünsche. Wenn dir ständig Ähnliches gezeigt wird, kann daraus ein Wunsch werden, den der Computer geweckt hat.
Stimmt das? »Weil eine einzelne Erfahrung immer für alle Fälle gilt, ist sie eine sichere Grundlage für jede Meinung.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Der Text warnt, dass eine einzelne Erfahrung täuschen kann und nicht für alle Fälle gelten muss.
Was empfiehlt der Text, um selbst zu denken?
● Gründe prüfen und mehrere Quellen vergleichen○ Immer der Mehrheit in der Klasse folgen○ Eine einmal gefasste Meinung nie mehr ändern Der Text rät, die Herkunft einer Behauptung zu prüfen, Quellen zu vergleichen und die Meinung bei guten Gründen zu ändern.
Stimmt das? »Wenn man in der Werbung glückliche Menschen sieht, wird man durch das Produkt selbst genauso glücklich.«
âś“ Falsch
Das stimmt nicht. Das Glück gehört den Schauspielern. Die Werbung will nur, dass wir das glauben.
Was ist eine gute Frage, bevor man etwas kauft?
● Brauche ich das wirklich, oder will es nur die Werbung?○ Welche Farbe hat das Plakat?○ Wie laut war der Werbespot? Wer sich fragt, ob er das Produkt wirklich braucht, entscheidet freier und lässt sich weniger leicht überreden.
Warum ist Trinken ein BedĂĽrfnis?
â—Ź weil man ohne Wasser nicht leben kannâ—‹ weil es bunt istâ—‹ weil es teuer ist BedĂĽrfnisse braucht man wirklich. Ohne Trinken geht es nicht, darum ist es ein BedĂĽrfnis.
Stimmt das? »Einen Wunsch braucht man nicht zum Leben.«
âś“ Wahr
Ein Wunsch ist etwas, das man nur haben will. Ohne einen Wunsch kann man leben. Also stimmt das.
Warum sollte am Ende ein Mensch mitdenken?
â—Ź weil ein Algorithmus Fehler machen kannâ—‹ weil der Computer zu langsam istâ—‹ weil Menschen nicht suchen dĂĽrfen Ein Algorithmus kennt nur seine Daten und kann Fehler machen. Deshalb sollte ein Mensch wichtige Entscheidungen prĂĽfen.
Was heiĂźt es, wirklich frei zu sein?
â—Ź klug zu entscheiden und an die anderen zu denkenâ—‹ alles zu tun, was man gerade willâ—‹ keine Regeln zu beachten Frei zu sein heiĂźt nicht, alles zu tun. Es heiĂźt, klug zu entscheiden und dabei an die anderen zu denken.
Warum sind Grenzen der Freiheit laut Text kein Widerspruch zur Freiheit?
● weil gleiche Regeln verhindern, dass der Stärkste über die Schwächeren bestimmt○ weil Grenzen die Freiheit ganz abschaffen○ weil nur Erwachsene frei sein dürfen Regeln, die für alle gleich gelten, schützen die Freiheit, weil nicht der Stärkste einfach über die Schwächeren bestimmen kann.
Beim Verteilen von Medikamenten passt am ehesten welche Vorstellung?
● Der Bedarf, weil der Kranke am meisten braucht○ Die Leistung, weil der Fleißigste zuerst kommt○ Die Gleichheit, weil jeder gleich viel Medizin bekommt Der Text nennt gerade Medikamente als Beispiel, bei dem der Bedarf zählt.
Warum wird die staatliche Macht auf mehrere Bereiche verteilt?
â—Ź damit kein Amt allein ĂĽber die anderen herrschen kannâ—‹ damit die Arbeit schneller gehtâ—‹ damit es mehr Wahlen gibt Weil jeder Bereich die anderen kontrolliert, entsteht ein Gleichgewicht, und kein Amt kann sich ĂĽber die anderen hinwegsetzen.
Warum gibt Paul das Geld zurĂĽck?
â—Ź weil ein anderer es suchtâ—‹ weil es kaputt istâ—‹ weil es zu wenig ist Paul denkt an den anderen, der sein Geld sucht. Darum gibt er es zurĂĽck.
Warum ist ein guter Kompromiss keine Niederlage?
● weil er eine faire Lösung ist, mit der alle weiterkommen○ weil dabei einer verliert○ weil man dann nicht mehr reden muss Ein guter Kompromiss ist eine faire Lösung, mit der beide zufrieden sind und weiterkommen.
Was heiĂźt bewusst entscheiden beim Einkaufen?
● vor dem Kauf kurz nachzudenken○ möglichst schnell zuzugreifen○ immer das Teuerste zu nehmen Wer vor dem Kauf überlegt, ob er das Ding braucht, bestimmt selbst über sein Geld.
Was hilft laut Text, freier zu entscheiden?
● echtes Bedürfnis von geweckter Lust unterscheiden○ jeder Werbung sofort folgen○ nie wieder etwas kaufen Wer zwischen echtem Bedürfnis und geweckter Lust unterscheidet, entscheidet freier und bereut Käufe seltener.
Was ist der Bestätigungsfehler?
● Man glaubt vor allem, was ohnehin ins eigene Bild passt○ Man prüft jede Quelle zweimal○ Man ändert seine Meinung bei jedem Widerspruch Der Bestätigungsfehler ist der Hang, das zu glauben, was zur eigenen Meinung passt, und Gegengründe zu übersehen.
Worin liegt der Unterschied zwischen Macht und Autorität?
● Autorität wird freiwillig anerkannt, reine Macht stützt sich leicht auf Zwang○ Autorität und Macht bedeuten genau dasselbe○ Autorität hat nur, wer viel Geld besitzt Der Text erklärt, dass Menschen Autorität freiwillig anerkennen, während reine Macht ohne Anerkennung auf Zwang beruht.
Stimmt das? »Die drei Kinder, die malen wollten, sind die Mehrheit.«
âś“ Falsch
Drei ist weniger als zehn. Die drei Kinder sind nicht die Mehrheit. Also stimmt das nicht.
Warum gehören Mehrheit und Minderheit zusammen?
● weil die Mehrheit entscheidet, die Minderheit aber ihre Rechte behält○ weil die Minderheit immer verlieren muss○ weil beide immer dasselbe wollen Die Mehrheit entscheidet, doch die Minderheit behält ihre Rechte. Nur so bleibt die Gruppe zusammen.
Worin liegt laut Text der Sinn der Philosophie des guten Lebens?
â—Ź bessere Fragen zu stellen statt fertige Antworten zu liefernâ—‹ ein festes Rezept fĂĽr GlĂĽck vorzuschreibenâ—‹ allen Menschen dieselbe Meinung zu geben Der Sinn liegt darin, nicht fertige Antworten zu liefern, sondern bessere Fragen zu stellen.
Was ist der Hauptunterschied zwischen einer Regel und einem Gesetz?
● wer sie macht und ändern kann○ ob man sie laut vorliest○ ob Kinder sie mögen Der Text erklärt, dass der Unterschied vor allem darin liegt, wer die Regel macht und wieder ändern kann.
Was heiĂźt es, soziale Medien bewusst zu nutzen?
● sich fragen, ob man etwas wirklich will○ jedem Trend sofort folgen○ den ganzen Tag zu schauen Bewusst nutzen heißt, sich zu fragen, ob man etwas wirklich will oder nur wegen der Likes. So behält man die eigenen Wünsche.
Warum kommt Tom, obwohl er keine Lust hat?
● weil er sein Versprechen hält○ weil er nichts zu tun hat○ weil es regnet Tom hat keine Lust, aber er kommt trotzdem, weil ein Versprechen wichtig ist.
Was macht eine Demokratie besonders gerecht?
● dass auch die Minderheit geschützt wird○ dass nur die Mehrheit zählt○ dass ein König das letzte Wort hat Niemand darf benachteiligt werden, nur weil er anders denkt. Der Schutz der Minderheit macht die Demokratie gerecht.
Was gehört neben guten Gründen noch zu einer guten Entscheidung?
● dass sie fair ist und niemandem ohne Not schadet○ dass sie schnell getroffen wird○ dass alle sie sofort mögen Der Text sagt, dass eine gute Entscheidung niemandem ohne Not schadet und fair sein soll.
Ein Kind bekommt ein viel größeres Kuchenstück. Ist das fair?
● Nein, denn fair heißt gleich groß○ Ja, denn es ist hungrig○ Ja, denn es ist schneller Fair heißt gerecht. Jeder bekommt ein gleich großes Stück. Ein viel größeres Stück ist nicht fair.
Warum sind sich die Menschen bei Gerechtigkeit nicht immer einig?
â—Ź weil sie unterschiedlich denken, was fair istâ—‹ weil niemand darĂĽber nachdenktâ—‹ weil es dazu ein festes Gesetz gibt Der eine achtet auf gleiche Anteile, der andere auf die Not. Deshalb muss man darĂĽber reden.
Stimmt das? »Der erste Wunsch ist immer der beste.«
âś“ Falsch
Im Text steht, dass der erste Wunsch nicht immer der beste ist. Man sollte kurz ĂĽberlegen. Also stimmt das nicht.
Warum fĂĽhlt sich eine Regel gerechter an, wenn viele beteiligt sind?
â—Ź weil viele ihre Meinung sagen durftenâ—‹ weil sie schneller entstehtâ—‹ weil sie strenger ist Eine gute Regel entsteht, wenn viele ihre Meinung sagen dĂĽrfen. Dann fĂĽhlt sie sich gerechter an.
Warum wirkt der Wunsch, dieselben Schuhe wie die Klasse zu tragen?
● Weil das Bedürfnis nach Zugehörigkeit tief im Menschen steckt○ Weil ein Lehrer es befiehlt○ Weil Schuhe immer billiger werden Der Text führt den Gruppendruck auf das tief verwurzelte Bedürfnis nach Zugehörigkeit zurück, das Firmen ausnutzen können.
Womit beginnt laut Text ein kritischer Umgang mit Empfehlungen?
● mit der Frage, wer die Auswahl getroffen hat und warum○ damit, die App sofort zu löschen○ damit, allen Vorschlägen zu folgen Ein kritischer Umgang beginnt mit der Frage, wer ausgewählt hat, was ich sehe, und warum ausgerechnet das.
Was hilft, klug mit Empfehlungen umzugehen?
● zu wissen, dass sie auf deinen Daten beruhen○ jeden Vorschlag sofort zu kaufen○ die Vorschläge nie zu hinterfragen Wer weiß, dass die Vorschläge auf seinen Daten beruhen und zum Kaufen anregen, kann in Ruhe überlegen.
Warum bemerken wir Manipulation oft nicht?
â—Ź Weil sie mit GefĂĽhlen und Wiederholung leise auf uns einwirktâ—‹ Weil sie immer laut und deutlich angekĂĽndigt wirdâ—‹ Weil sie nur in BĂĽchern vorkommt Manipulation nutzt starke GefĂĽhle und Wiederholung und wirkt deshalb oft, ohne dass wir die Beeinflussung selbst bemerken.
Was hilft, damit man sich von Werbung nicht so leicht überreden lässt?
● die Tricks der Werbung zu kennen○ jede Werbung sofort zu glauben○ die Werbung möglichst oft anzusehen Wer die Tricks kennt, kann kritisch bleiben und entscheidet selbst, was er kauft.
Stimmt das? »Ein neues Spielzeug ist ein Bedürfnis.«
âś“ Falsch
Ein neues Spielzeug ist ein Wunsch, kein BedĂĽrfnis. Ohne es kann man leben. Also stimmt das nicht.