Klimazonen der Erde
Climate Zones of the Earth
Die Klimazonen der Erde folgen nicht aus Zufall, sondern aus zwei Ursachen: der mit der Breite abnehmenden Sonneneinstrahlung und der planetarischen Zirkulation mit ihren Hoch- und Tiefdruckgürteln. So entstehen von den immerfeuchten Tropen über die Trockengürtel der Subtropen bis zu den Polarzonen die großen Klimatypen, die eine Klassifikation wie die nach Köppen an Stationsdiagrammen fassbar macht. Höhenlage und Kontinentalität verschieben das Bild vor Ort: Ein Hochland am Äquator kann kühl sein, ein Kontinentinneres extrem temperaturschwankend. Jede Klimastation lässt sich so aus dem Zirkulationsmodell heraus begründet einordnen, statt Zonennamen auswendig zu lernen.
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (3)
Welcher Hauptfaktor bestimmt die zonale Anordnung der Klimazonen auf der Erde?
Die Zone zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis (23,5° N und 23,5° S) wird als ___ bezeichnet.
In den Tropen gibt es vier deutlich unterscheidbare Jahreszeiten wie in Mitteleuropa.
Meeresströmungen können das Klima einer Küstenregion erheblich beeinflussen.
Ordne die Klimazonen vom Äquator zum Pol.
Was ist ein Klimadiagramm und welche Informationen liest man daraus ab?
Welche Vegetationszone liegt typischerweise zwischen tropischem Regenwald und WĂĽste?
Was ist die Passatzirkulation?
Die innertropische Konvergenzzone (ITC) ist der Bereich, wo die Passatwinde beider Hemisphären aufeinandertreffen und ___ verursachen.
Warum entstehen in den Subtropen um den 30. Breitengrad häufig Wüsten?
Was versteht man unter 'hygrischen Jahreszeiten'?
Das Phänomen, bei dem die Klimazonen mit der Höhe in Gebirgen gestaffelt auftreten, nennt man ___stufen.
Welches Merkmal kennzeichnet ein Tageszeitenklima?
Das Relief (Gebirge, Täler) kann die zonale Klimagliederung erheblich modifizieren.
Die jahreszeitliche Verlagerung der ITC folgt dem Stand der ___, die zwischen nördlichem und südlichem Wendekreis wandert.