Landwirtschaft
Agriculture
Landwirtschaft erzeugt unsere Nahrung in zwei Zweigen: Ackerbau (Getreide, Kartoffeln, Mais) und Viehhaltung (Milch, Fleisch, Eier). Ein Bauernhof ist ein Betrieb mit Fläche, Maschinen und Kreisläufen; ob er ertragreich ist, hängt von Boden und Klima ab, die Gunsträume von Ungunsträumen trennen. Konventionelle Landwirtschaft setzt auf hohe Erträge mit Dünger und Pflanzenschutz, ökologische verzichtet darauf zugunsten von Umwelt und Tierwohl — meist bei geringerem Ertrag und höherem Preis. Hinter jedem Lebensmittel steht so ein Zielkonflikt zwischen Ertrag, Umwelt, Preis und Tierwohl.
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (1)
Welche drei natĂĽrlichen Faktoren beeinflussen die Landwirtschaft am meisten?
Auf sandigem Boden wachsen Pflanzen besonders gut, weil er viel Wasser speichert.
Welcher Hof arbeitet ökologisch?
In der konventionellen Landwirtschaft werden kĂĽnstliche DĂĽngemittel eingesetzt.
Was ist ein Vorteil der ökologischen Landwirtschaft?
Beim Fruchtwechsel werden auf einem Feld jedes Jahr ___ Pflanzenarten angebaut.
Ordne die Schritte der Getreideproduktion in die richtige Reihenfolge.
Massentierhaltung ist eine Form der konventionellen Landwirtschaft.
Welcher Boden speichert Wasser und Nährstoffe am besten?
Produkte aus ökologischer Landwirtschaft erkennt man am ___-Siegel.
Boden, der besonders viele Nährstoffe enthält und fruchtbar ist, wird als ___ bezeichnet.
Was ist Monokultur?
Welches Gebiet in Bayern ist besonders fĂĽr den Hopfenanbau bekannt?
Ein Bio-Hof und ein konventioneller Hof bauen nebeneinander auf gleich gutem Boden Weizen an. Wie viel erntet der Bio-Hof meist?
1950 arbeitete in Deutschland etwa jeder vierte Mensch in der Landwirtschaft. Wie viele sind es heute?
Was versteht man unter Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft?