SĂĽdasien und der Monsun
South Asia and Monsoon
Der Monsun ist eine jahreszeitliche Umkehr der Windrichtung: Im Sommer weht er vom kühleren Meer aufs stark erhitzte Land und bringt Regen, im Winter umgekehrt vom Land aufs Meer und bleibt trocken. Ursache ist die unterschiedlich schnelle Erwärmung von Land und Wasser. Der Sommermonsun ernährt mit seinem Regen den Reisanbau für Milliarden Menschen — bleibt er aus oder kommt zu heftig, folgen Dürren oder Überschwemmungen. Landwirtschaft, Besiedlung und Kultur Südasiens sind eng an seinen Rhythmus gekoppelt, den der Klimawandel zunehmend verschiebt.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (1)
Ăśber Indien weht der Wind im Sommer monatelang vom Meer aufs Land und bringt Regen, im Winter monatelang trocken vom Land aufs Meer. Wie heiĂźt dieses Windsystem?
Indien ist vom Monsun besonders stark betroffen.
Der höchste Gebirgszug der Welt, der ___, liegt in Südasien.
Welcher Fluss ist lebensnotwendig fĂĽr Millionen Menschen in Indien?
Welche Pflanze wird in SĂĽdasien in ĂĽberfluteten Feldern (Nassreis) angebaut?
In Mumbai stehen nach heftigen Monsunregenfällen immer wieder Straßen unter Wasser.
Im Sommer bläst der Monsunwind vom ___ aufs Land und bringt Regen.
In einem Jahr setzt der Monsunregen in Indien viele Wochen später ein als sonst. Was bedeutet das für die Reisbauern?
Welches Land liegt größtenteils im Ganges-Brahmaputra-Delta und ist besonders von Überschwemmungen bedroht?
Welches Gebiet in Südasien kann besonders viele Menschen ernähren?
Ordne die Ereignisse im Monsunzyklus chronologisch (ab FrĂĽhjahr).
Welche Naturkatastrophe bedroht die KĂĽsten SĂĽdasiens neben Ăśberschwemmungen?
Der Himalaya hat Einfluss auf den Monsun, weil er feuchte Luft aufstaut.
An den Westghats an der KĂĽste Indiens steigt feuchte Meeresluft auf, und es regnet dort sehr stark; hinter dem Gebirge bleibt es trocken. Wie nennt man diesen Regen?