Angepasstheiten der Fortbewegung bei Wirbeltieren
Locomotion Adaptations in Vertebrates
Die Kinder vergleichen, wie Forelle, Taube, Frosch und Gepard sich fortbewegen, und ordnen Körperbau dem Lebensraum zu: Stromlinienform und Flossen im Wasser, Leichtbau und Flügelprofil in der Luft, Hebelbeine an Land. Am Strömungsversuch erleben sie, dass die Stromlinienform den Widerstand messbar senkt (Brücke zur Physik der Reibung), und übertragen Vorbilder auf Technik (Bionik). Sprachlich üben sie „ist angepasst" statt „hat sich angepasst, weil es wollte" — die teleologische Deutung, die die Selektionstheorie in Klasse 9 aufbricht (Kattmann 2015).
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (1)
Welche Körperform haben die meisten Fische, um sich im Wasser gut fortbewegen zu können?
Womit erzeugen Fische den Vortrieb beim Schwimmen?
Die hohlen Knochen der Vögel machen das Skelett leichter und sind eine Anpassung an das Fliegen.
Welches Tier hat Schwimmhäute zwischen den Zehen als Anpassung an die Fortbewegung im Wasser?
Ein Hase bemerkt einen Fuchs und rennt schnell davon. Welchen Vorteil der aktiven Fortbewegung zeigt dieses Beispiel?
Ordne die Fortbewegungsart dem passenden Lebensraum zu.
Der Frosch hat kräftige ___, mit denen er weit springen kann.
Die ___ hilft Fischen, im Wasser zu schweben, ohne ständig schwimmen zu müssen.
Welche Anpassung ermöglicht es Vögeln zu fliegen?
Welches technische Beispiel ist nach einem Vorbild aus der Natur gebaut (Bionik)?
Die Form des Schiffsrumpfes ist der ___ von Fischen nachempfunden.
Welches Merkmal hilft Reptilien bei der Fortbewegung an Land?
Ein Pinguin kann nicht fliegen, aber seine FlĂĽgel sind zu Flossen umgebildet, mit denen er hervorragend schwimmen kann.
Welches Flugzeug-Bauteil wurde vom VogelflĂĽgel inspiriert?
Säugetiere haben ihre Beine unter dem Körper. Welchen Vorteil hat das?
Die Stromlinienform findet man nur bei Fischen — sie kommt bei keiner anderen Wirbeltierklasse vor.