Fortpflanzung und Individualentwicklung bei Wirbeltieren
Reproduction in Vertebrates
Die Kinder vergleichen Eizahl, Ort der Entwicklung und Brutpflege bei Karpfen, Grasfrosch, Amsel und Reh und entdecken den Tausch: viele Eier ohne Pflege oder wenige Junge mit viel Elternaufwand. Ein Rechenbeispiel zeigt, dass beim Karpfen von Hunderttausenden Eiern im Mittel nur zwei bis zur Fortpflanzung überleben — so bleibt die Population gleich groß. Das räumt „mehr Eier = mehr Nachkommen" ab und bereitet Populationsökologie und natürliche Selektion (Überproduktion) vor.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (1)
Warum quaken Frösche im Frühling?
Säugetiere legen Eier wie Vögel.
Bei welcher Wirbeltierklasse durchlaufen die Jungen eine Metamorphose?
VogelkĂĽken, die nackt und mit geschlossenen Augen schlĂĽpfen, nennt man ___.
Bei welchem Tier verschmelzen Eizelle und Spermium außerhalb des Körpers im Wasser?
Ein Karpfen legt rund 300 000 Eier, ein Reh bekommt ein bis zwei Kitze. Wie viele Nachkommen erreichen bei beiden im Durchschnitt das fortpflanzungsfähige Alter, wenn die Population gleich groß bleibt?
Die Entwicklung von der Kaulquappe zum Frosch nennt man ___.
Welches Jungtier ist ein NestflĂĽchter?
Reptilien legen Eier mit einer harten oder ledrigen Schale, die die Embryonen vor Austrocknung schĂĽtzt.
Welche Wirbeltierklasse ist bei der Fortpflanzung am stärksten vom Wasser abhängig?
Was versteht man unter Elternaufwand?
Fische kĂĽmmern sich nie um ihre Nachkommen.
Was sind Signale der innerartlichen Kommunikation bei der Fortpflanzung?
Das auffällige Gefieder männlicher Vögel zur Partnersuche nennt man ___.
Ordne die Wirbeltierklassen nach zunehmender Unabhängigkeit der Fortpflanzung vom Wasser.
Eidechsen können sich fern von jedem Gewässer fortpflanzen, weil ihre Befruchtung im Körper des Weibchens stattfindet.