Grundlagen der Datenmodellierung und Datenbanken
Database Fundamentals
Eine reale Datensammlung (Bibliothek, Vereinsverwaltung) lässt sich objektorientiert zu Klassen mit Attributen abstrahieren und dann in Tabellenschemata überführen — Tabelle, Datensatz, Datentyp, Primärschlüssel. Der Schlüsselbegriff ist wörtlich zentral: ein Attribut, das jeden Datensatz eindeutig identifiziert — der Name taugt dafür nicht, weil zwei Personen ihn teilen können. Dieselbe Klassen-Abstraktion ist Hubwiesers Brücke: Sie trägt anschließend die objektorientierte Programmierung.
Voraussetzungen (1)
Ermöglicht (2)
Die Schulbibliothek will ihre BĂĽcher in einer relationalen Datenbank speichern. Welche Form hat die Speicherung dann?
Eine einzelne Zeile in einer Datenbanktabelle heiĂźt ___.
Ein Attribut, das jeden Datensatz eindeutig identifiziert, heiĂźt ___.
Die SchĂĽlerdatenbank ist in Betrieb. Welche dieser Aufgaben erledigt das Datenbankmanagementsystem (DBMS)?
Welcher Datentyp eignet sich fĂĽr das Attribut 'Geburtsdatum'?
Welche dieser Angaben gehört zum Tabellenschema der Tabelle Schueler — und nicht zu ihren Daten?
In der Tabelle Schueler ist SchuelerNr der Primärschlüssel. Zwei Datensätze tragen beide die SchuelerNr 12. Ist das erlaubt?
Welche Schreibweise beschreibt die Klasse Buch im objektorientierten Datenmodell?
Welcher Datentyp eignet sich fĂĽr das Attribut 'Preis' (z. B. 12,99 EUR)?
VARCHAR ist ein Datentyp fĂĽr ___ (Zeichenketten).
Das Attribut istAusgeliehen (ja/nein) der Tabelle Buecher kann als BOOLEAN gespeichert werden.
Ein OO-Modell enthält die Klassen Buch und Autor. Bei der Überführung ins relationale Modell entstehen daraus zwei Tabellen.
Welches ist KEIN typischer Bestandteil eines relationalen Datenbanksystems?
In einer Tabelle 'Buecher' mit Attributen (ISBN, Titel, Autor, Seiten): Welches Attribut eignet sich am besten als Primärschlüssel?
Eine Abfrage an eine Datenbank kann als ___ interpretiert werden: Eingabe ist die Tabelle, Ausgabe die Ergebnistabelle.