Funktionen und Datenflüsse
Functions and Data Flows
Eine Funktion bildet Eingaben eindeutig auf genau eine Ausgabe ab — betrachtet als Black Box, ohne Blick ins Innere. Datenverarbeitende Prozesse lassen sich so als Verkettung solcher Funktionen darstellen und in Datenflussdiagrammen modellieren, in denen die Ausgabe der einen zur Eingabe der nächsten wird. Diese Sicht (Hubwiesers funktionaler Einstieg) trägt später Methodenaufrufe mit Parametern und Rückgabewert, die Formeln der Tabellenkalkulation und die Rekursion.
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (2)
Welcher Baustein ist eine Funktion im Sinne der funktionalen Modellierung?
Ein Datenflussdiagramm zeigt, wie Daten von ___ über Funktionen zur Ausgabe fließen.
Welche Formel in der Tabellenkalkulation ist eine Verkettung von Funktionen?
Eine Funktion in der funktionalen Modellierung kann mehrere Eingaben, aber nur eine Ausgabe haben.
Die Funktionen f(x) = x + 3 und g(x) = 2·x werden verkettet zu h(x) = f(g(x)). Was ist h(5)?
Verkettung: g(x) = x², f(x) = x + 1. Berechne f(g(3)).
Welche Funktion ist in der Tabellenkalkulation vordefiniert?
Die Werte, die einer Funktion als Eingabe übergeben werden, heißen ___.
Welche bedingte Funktion prüft eine Bedingung und gibt je nach Ergebnis unterschiedliche Werte aus?
Wenn die Ausgabe von Funktion f als Eingabe für Funktion g dient, nennt man dies ___ von Funktionen.
Im Datenflussdiagramm: Was stellt ein Verteiler dar?
In einem Datenflussdiagramm können Daten auch rückwärts fließen.
f(a, b) = a + b, g(x) = 3·x. Berechne g(f(2, 5)).
Ein Onlineshop berechnet: Preis = Stückpreis · Anzahl. Dann Rabatt = Preis · 0,9 (bei Rabatt). Welches Konzept wird hier angewendet?
Ein Datenflussdiagramm und ein Flussdiagramm (Programmablaufplan) sind dasselbe.