Hormone und Blutzuckerregulation
Hormones and Blood Sugar Regulation
Hormone sind Botenstoffe, die über das Blut wirken und nur an Zellen mit passendem Rezeptor andocken (Schlüssel-Schloss). Beim Blutzucker halten zwei Gegenspieler den Wert konstant: Insulin senkt ihn, Glucagon hebt ihn — ein Regelkreis mit negativer Rückkopplung. Fällt diese Regelung aus, etwa weil Insulin fehlt oder nicht wirkt, entsteht Diabetes. Die Hormonwirkung ist langsam und breit gestreut, die Nervenleitung schnell und gezielt — beide sind Informationssysteme, arbeiten aber verschieden. Das ist die erste Begegnung mit dem Regelkreis, den K11 vertieft.
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (4)
Insulin gelangt über das Blut zu vielen verschiedenen Zellen. An welcher Zelle kann es wirken?
Hormone werden über das ___ im gesamten Körper verteilt und erreichen so ihre Zielzellen.
Welches Hormon senkt den Blutzuckerspiegel?
Welches Hormon erhöht den Blutzuckerspiegel?
Insulin und Glukagon sind Gegenspieler bei der Blutzuckerregulation.
In welchem Organ wird Insulin produziert?
Welche Lebensgewohnheiten können das Risiko für Diabetes Typ 2 senken?
Was passiert im Körper, wenn der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit ansteigt?
Bei Diabetes Typ 1 werden die insulinproduzierenden ___-Zellen der Bauchspeicheldrüse durch das Immunsystem zerstört.
Was ist der Hauptunterschied zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2?
Diabetes Typ 2 wird auch als Zivilisationskrankheit bezeichnet, weil er durch ungesunde Lebensgewohnheiten begünstigt wird.
Bei der Blutzuckerregulation handelt es sich um einen biologischen ___, bei dem Insulin und Glukagon als Gegenspieler wirken.
Insulin erreicht über das Blut jede Zelle des Körpers. Welche Zellen reagieren darauf?
Im Vergleich zum Nervensystem wirken Hormone schneller und gezielter.
Der normale Nüchtern-Blutzuckerwert beim Menschen liegt zwischen 70 und ___ mg/dl.
Ordne die Schritte der Blutzuckerregulation nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit: