Bitter ohne Alkohol
Bitterness without Alcohol
Du baust Bitterkeit ohne Alkohol: lange gezogener schwarzer Tee, die weiße Haut von Grapefruit- und Orangenschale, Tonic Water — und eine Prise Salz, die das Herbe wieder zähmt. Im aromatischen Bauplan ist das Bittere das Gegengewicht zur Süße, kein Fehler. Aromatische Cocktail-Bitter, die man spritzerweise dosiert, haben um die 45 % vol: Sie sind eine Spirituose, und auch „nur ein Spritzer" gießt Alkohol in den Drink — sogar in den Pub-Softdrink „Lemon, Lime and Bitters". Wer Tee länger ziehen lässt, bekommt dazu mehr Koffein. Das räumt mit „ein Spritzer Bitter ist alkoholfrei" auf. Bereitet den aromatischen Drink und die eigene Getränkekarte vor.
Voraussetzungen (1)
Ein Rezept aus dem Internet verlangt „zwei Spritzer aromatische Bitter". Der Drink ist für deine 15-jährige Schwester. Was tust du?
Dein Onkel meint, ein Fläschchen Cocktail-Bitter habe ungefähr so viel Alkohol wie Bier.
Für einen herben, alkoholfreien Drink willst du mehr Bitterkeit aus schwarzem Tee. Was tust du?
Tonic Water bringt Bitterkeit ins Glas, ganz ohne Alkohol.
Grapefruitsaft schmeckt von Natur aus bitterer als Orangensaft.
Bitteres ist in einem Drink immer ein Fehler, den man mit Zucker wegmachen muss.
In einem australischen Pub bestellt deine Schwester „Lemon, Lime and Bitters", weil es dort als Softdrink gilt. Was ist darin?
Du lässt den Schwarztee 10 statt 3 Minuten ziehen, damit er herber wird. Was steigt dabei außerdem?
Dein Rosmarin-Tonic ist dir zu bitter, süßer soll er aber nicht werden. Was hilft?
Du schneidest eine breite Grapefruitzeste mit viel weißer Haut in den Drink. Er wird deutlich bitterer. Woher kommt das?
Für die Schulfeier mixt du einen herben Drink. Was nimmst du für die Herbe?
Im Rauchtee-Drink kommen auf 60 ml Tee nur 7,5 ml reicher Sirup. Was leistet das Herbe des Tees in diesem Drink?