Spezielle Funktionseigenschaften
Special Function Properties
Funktionseigenschaften rechnerisch prüfen statt nur am Bild ablesen: Achsensymmetrie über f(−x) = f(x), Punktsymmetrie über f(−x) = −f(x), dazu Verschiebung, Streckung und Spiegelung als Operationen am Term. Der Kern ist das Übersetzen zwischen Termstruktur und Graphenform in beide Richtungen — bei ganzrationalen Funktionen genügt dafür der Blick auf gerade und ungerade Exponenten. Vertieft die in Klasse 10 eingeführten Transformationen und liefert das Werkzeug, mit dem später Kurvendiskussionen abgekürzt werden.
Voraussetzungen (2)
Welche Bedingung muss für Achsensymmetrie des Graphen von f bezüglich der y-Achse gelten?
Der Graph von f(x) = x³ − 2x ist punktsymmetrisch zum Koordinatenursprung.
Der Graph von f(x) = x² wird durch g(x) = (x−3)² um ___ Einheiten nach rechts verschoben.
Wie entsteht der Graph von g(x) = 2·f(x) aus dem Graphen von f?
f(x) = x⁴ + x² ist achsensymmetrisch zur y-Achse.
Welche Transformation beschreibt den Übergang von f(x) zu f(x) + 5?
Der Graph von f(x) = x² wird an der x-Achse gespiegelt. Die neue Funktion lautet g(x) = ___.
Um den Graphen von f(x) an der y-Achse zu spiegeln, ersetzt man x durch ___.
f(x) = x³ + x² ist punktsymmetrisch zum Ursprung.
Der Graph von g(x) = f(2x) entsteht aus dem Graphen von f durch:
Gegeben f(x) = x². Der Graph wird um 2 nach rechts und um 3 nach oben verschoben. Wie lautet g(1)?
Bei den Transformationen f(x) → f(x−2) + 3 ist die Reihenfolge (erst verschieben in x, dann in y) egal.
Gegeben f(x) = eˣ. Welche Funktion entsteht durch Spiegelung an der y-Achse und anschließende Verschiebung um 1 nach oben?
Für f(x) = x⁵ − 3x³: Berechne f(−2) + f(2).
Welche Reihenfolge kann bei Transformationen eine Rolle spielen?