Folgerungen aus den Axiomen
Consequences of the axioms
Aus den Axiomen folgen P(â ) = 0, P(Ä) = 1 â P(A) mit 0 †P(A) †1, P(A âȘ B) = P(A) + P(B) â P(A â© B) und A â B â P(A) †P(B). Jede Regel wird hergeleitet, nicht als Formel gelernt: Zerlegen in unvereinbare Teile, dann Axiom 3. RĂ€umt Fehler aus wie P(Ä) = âP(A), das Vergessen des Schnitts und die Annahme, ein Teilereignis könne wahrscheinlicher sein. Bereitet die Ereignisse {X = k} und die kumulative Verteilung vor.
Alle weiteren Rechenregeln folgen aus den drei Axiomen. Man muss sie nicht auswendig lernen, man kann sie herleiten.
Das unmögliche Ereignis.
Das Gegenereignis.
Die Vereinigung. Ăberlappen sich
Beispiel: In einer Klasse spielen 60 % FuĂball, 40 % Basketball und 25 % beides. Dann spielen 60 + 40 â 25 = 75 % mindestens eine der beiden Sportarten. Ohne den Abzug kĂ€men 100 % heraus, und das wĂ€re falsch.
Die Teilmenge. Liegt
Voraussetzungen (1)
Bei welchem Ereignis ist die Wahrscheinlichkeit 0?
Beim Werfen eines WĂŒrfels hat das Ereignis âAugenzahl 7â die Wahrscheinlichkeit 0.
Es gilt P(A) = 0,35. Wie groĂ ist P(Ä)?
Beim GlĂŒcksrad im Bild ist die Wahrscheinlichkeit jeder Farbe angegeben. Wie groĂ ist P(nicht Blau)?
Im Bild stehen die Wahrscheinlichkeiten der vier Bereiche. Wie groĂ ist P(A âȘ B)?
Es gilt P(A) = 0,5, P(B) = 0,3 und P(A âȘ B) = 0,8. Dann ist P(A â© B) = 0.
Im Bild liegt A ganz in B, und es gilt P(B) = 0,6. Welcher Wert kann P(A) nicht sein?
Beim WĂŒrfeln ist âAugenzahl 6â wahrscheinlicher als âgerade Zahlâ.
Eine Urne enthÀlt nur rote Kugeln. Wie groà ist die Wahrscheinlichkeit, eine blaue zu ziehen?
Es gilt P(A) = 0,72. Berechne P(Ä).
Es gilt P(A) = 0,6, P(B) = 0,3 und P(A â© B) = 0,1. Berechne P(A âȘ B).
Es gilt A â B, P(B) = 0,45 und P(B â A) = 0,15. Berechne P(A).
Beim WĂŒrfeln sei A: âgerade Zahlâ und B: âungerade Zahlâ. Wie groĂ ist P(A â© B)?
Bei zwei WĂŒrfen eines fairen WĂŒrfels ist die Wahrscheinlichkeit fĂŒr âkeine Sechsâ gleich 25/36. Wie groĂ ist die Wahrscheinlichkeit fĂŒr âmindestens eine Sechsâ? (auf drei Dezimalen)
Leite aus den Axiomen her, dass P(Ä) = 1 â P(A) gilt. Wende die Formel danach an: Ein fairer WĂŒrfel wird dreimal geworfen, die Wahrscheinlichkeit fĂŒr âkeine Sechsâ ist (5/6)Âł. Berechne die Wahrscheinlichkeit fĂŒr âmindestens eine Sechsâ. Schreibe deine Rechnung auf Papier und fotografiere sie.
Aus einem Skatblatt mit 32 Karten wird eine zufĂ€llig gezogen. A: âHerzâ (8 Karten), B: âBubeâ (4 Karten). Wie groĂ ist P(A âȘ B)? (auf drei Dezimalen)
Es gilt P(A) = 0,5, P(B) = 0,6 und P(A âȘ B) = 0,8. Berechne P(A â© B).
Eine Zahl aus 1 bis 20 wird zufĂ€llig gewĂ€hlt. A: âdurch 6 teilbarâ (6, 12, 18), B: âdurch 3 teilbarâ (3, 6, 9, 12, 15, 18). Es ist A â B. Wie groĂ ist P(B â A)?