Stoffeigenschaften
Properties of Substances
Stoffe werden auf der makroskopischen Ebene ĂŒber beobachtbare und messbare Kenneigenschaften beschrieben und geordnet: Farbe, Dichte, Schmelz- und Siedetemperatur, Löslichkeit, LeitfĂ€higkeit. Ein Satz definierter Kenneigenschaften charakterisiert einen Reinstoff eindeutig und macht ihn identifizierbar â unabhĂ€ngig von der vorhandenen Menge. Diese Ebene kommt bewusst ohne Teilchen- und Symbolmodell aus (Johnstone: erst die Stoffebene sichern). Sie liefert spĂ€ter die Beobachtungsseite des Struktur-Eigenschafts-Denkens.
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (4)
Welche der folgenden Eigenschaften ist eine Kenneigenschaft, die zur Identifizierung eines Reinstoffes dient?
Die drei wichtigsten Kenneigenschaften eines Reinstoffes sind Schmelztemperatur, Siedetemperatur und ___.
Bei welcher Temperatur (in °C) siedet reines Wasser bei Normaldruck?
Wie berechnet man die Dichte eines Stoffes?
Die Dichte eines Stoffes Ă€ndert sich, wenn man ein gröĂeres StĂŒck davon nimmt.
Wasser hat eine Dichte von 1 g/cmÂł. Stoffe, die in Wasser ___, haben eine gröĂere Dichte als Wasser.
Reines Wasser hat eine Schmelztemperatur von wie viel °C?
Magnetische Eigenschaften können genutzt werden, um ___ von anderen Metallen zu trennen.
Ein Stoff hat bei Raumtemperatur eine feste Form, leitet Strom und glÀnzt. Was könnte er sein?
Ein MetallwĂŒrfel hat eine Masse von 54 g und ein Volumen von 20 cmÂł. Wie groĂ ist seine Dichte in g/cmÂł?
Welche Eigenschaft ist KEINE Kenneigenschaft, sondern hÀngt von der Stoffmenge ab?
Wie kann man mithilfe eines Indikators (z. B. Blaukrautsaft) saure und basische Lösungen unterscheiden?
Die Löslichkeit eines Stoffes in Wasser ist temperaturabhÀngig.
Ein unbekannter Stoff schmilzt bei 660 °C und hat eine Dichte von 2,7 g/cm³. Welcher Stoff könnte es sein?
Warum eignet sich die Farbe allein nicht zur sicheren Identifikation eines Stoffes?