Glasieren und Rösten
Glazing and Roasting
Du garst Gemüse so, dass das Wasser im richtigen Moment verschwindet. Beim Glasieren ist die Flüssigkeit mit Butter und etwas Zucker so bemessen, dass sie mit dem Garpunkt verkocht und glänzend überzieht (Der junge Koch). Beim Rösten im Ofen steht kein Wasser: trockene Stücke, 200 bis 220 °C, eine Lage. Das verhindert Karotten in Zuckerwasser und blasses Ofengemüse. Bereitet Gemüsebeilagen vor.
Voraussetzungen (1)
Deine Karotten sind gar, das Wasser ist verkocht, aber sie sehen matt und trocken aus. Was fehlte im Topf?
Im Ofen sollen Paprikastücke Farbe bekommen, statt weich zu dämpfen. Auf wie viel Grad stellst du ihn?
Die Süßkartoffelspalten sollen im Ofen Röstkanten bekommen. Wie gehst du mit dem Öl um?
Du kochst Karotten in Salzwasser weich, gießt ab und streust Zucker darüber — damit sind sie glasiert.
OfengemĂĽse wird knuspriger, wenn du das Blech zum Schluss mit Alufolie abdeckst.
Du glasierst 500 g Karottenscheiben. Wie viel FlĂĽssigkeit gibst du dazu?
Die glasierten Karotten sind schon weich, aber im Topf steht noch viel FlĂĽssigkeit. Was tust du?
Die FlĂĽssigkeit ist verkocht, aber die Karotten sind in der Mitte noch hart. Was tust du?
2 kg Kürbiswürfel liegen in drei Lagen auf einem Blech, 30 Minuten bei 220 °C. Wie kommen sie heraus?
Steht beim Rösten Saft auf dem Blech, fehlt dem Gemüse Platz oder Hitze.
Zum Schmorbraten sollen die Perlzwiebeln braun glasiert werden, nicht hell wie die Karotten. Was machst du anders?
Du glasierst dieselbe Menge Karotten in einer breiten Pfanne statt in einem schmalen, hohen Topf. Damit die FlĂĽssigkeit bis zum Garpunkt reicht, brauchst du mehr davon.