Bruchgleichungen
Fraction Equations
Eine Bruchgleichung hat die Variable im Nenner. Zuerst wird die Definitionsmenge bestimmt (Nenner â 0), dann mit dem Hauptnenner multipliziert und die entstehende lineare Gleichung gelöst. Das Multiplizieren mit einem variablen Term ist keine Ăquivalenzumformung: Es kann Scheinlösungen erzeugen, die auĂerhalb der Definitionsmenge liegen und darum verworfen werden mĂŒssen. Die Probe am Schluss ist deshalb Pflicht, nicht KĂŒr. Solche Gleichungen entstehen etwa bei gemeinsamer Arbeitszeit oder Geschwindigkeiten.
Voraussetzungen (2)
Löse: 12/x = 4.
Löse: 20/(x + 1) = 5.
Löse: 6/(x - 2) = 3.
Löse: 15/(x + 3) = 3.
Löse die Formel v = s/t nach t auf: t = ___.
Bei Bruchgleichungen muss man immer prĂŒfen, ob die Lösung die Definitionsmenge verletzt.
Löse: 10/(2x + 4) = 1.
Löse die Formel F = m · a nach m auf: m = ___.
Löse: 2/x + 3/x = 10.
Bei der Gleichung 5/(x - 1) = 0 ist x = 1 eine Lösung.
Löse: 1/x + 1/(2x) = 3.
Löse: (x + 2)/3 = (x - 1)/2. Berechne x.
Löse: 4/(x - 1) = 2/(x - 3). Berechne x.
Löse nach h auf: V = Ï Â· rÂČ Â· h.
Löse: (3x)/(x + 2) = 2. Berechne x.
Löse die Formel 1/R = 1/Râ + 1/Râ nach R auf. Tipp: Erst addieren, dann Kehrwert. R = ___.