Textgebundene Erörterung
Text-Based Argumentation (Textgebundene Erörterung)
Sich mit der Position eines Ausgangstextes auseinandersetzen: zuerst Kernaussagen und Argumentation des Autors wiedergeben (mit Zitaten im Konjunktiv I), dann die Argumente prüfen, eigene und Gegenargumente entwickeln und zu einem begründeten Urteil kommen. Das Kind erkennt den zweiteiligen Aufbau und baut Zitate korrekt ein. Vorgebeugt wird der freien Meinungsrede ohne Materialbezug und der Pflicht zur Zustimmung. Ziel: Kommentar, materialgestütztes Schreiben (K10), Texterörterung der Oberstufe.
Voraussetzungen (3)
Ermöglicht (3)
Welcher Satz kann nur aus einer textgebundenen Erörterung stammen?
Im ersten Teil der textgebundenen Erörterung fasst man die Kernaussagen und die ___ des Ausgangstextes zusammen.
In der textgebundenen Erörterung muss man dem Ausgangstext immer zustimmen.
Ein Argument besteht aus einer Behauptung (These), einer ___ und einem Beispiel.
Eine alphanumerische Gliederung verwendet Buchstaben und Zahlen (z. B. A.1., A.2., B.1.) zur Strukturierung.
In der textgebundenen Erörterung darf man keine eigenen Beispiele und Erfahrungen einbringen.
Welcher Aufbau ist für eine textgebundene Erörterung typisch?
Wie sollte man Zitate aus dem Ausgangstext in die eigene Erörterung einbinden?
Was bedeutet es, 'konzessiv' zu argumentieren?
Welcher Einleitungssatz wäre für eine textgebundene Erörterung angemessen?
Formulierungen wie 'einerseits... andererseits', 'im Gegensatz dazu' oder 'demgegenĂĽber' nennt man ___ VerknĂĽpfungen.
Was sollte der Schlussteil einer textgebundenen Erörterung enthalten?
Wenn man die Argumente vom schwächsten zum stärksten anordnet, spricht man von einer ___ Argumentation.
Was versteht man unter der 'antithetischen' Struktur einer Erörterung?
Was ist ein Fehlschluss (Trugschluss) in einer Argumentation?