Sinus- und Kosinusfunktion
Sine and Cosine Functions
Trägt man die Sinus- und Kosinuswerte des Einheitskreises über dem Bogenmaß ab, entstehen zwei periodische Kurven mit Periode 2π und Wertebereich [−1; 1]. In der Form a·sin(b·(x + c)) + d steuert a die Amplitude, b die Periode (2π/b), c die waagrechte Verschiebung und d die Mittellinie. Damit lassen sich periodische Vorgänge wie Gezeiten, Tageslängen und Schwingungen modellieren. Der Einheitskreis liefert die Werte für jeden Winkel, auch jenseits von 90°.
Voraussetzungen (2)
Ermöglicht (4)
Bestimme sin(π/2).
Bestimme cos(π).
sin(0) = ___
Bestimme sin(3π/2).
Die Kosinusfunktion ist achsensymmetrisch zur ___-Achse.
Die Amplitude der Funktion f(x) = 5·sin(2x) beträgt ___.
Es gilt sin(13π/6) = sin(π/6).
Es gilt sin(−π/6) = −sin(π/6).
Bestimme die Periode von f(x) = sin(3x). (Auf drei Nachkommastellen runden)
Welchen Wertebereich hat f(x) = 3·sin(x) + 1?
Welche Periode hat f(x) = 2·sin(4x)?
Der Graph von g entsteht aus f(x) = sin(x), indem man ihn um 2 nach oben verschiebt. Welcher Term gehört zu g?
Es gilt: sin(π/6 + π/3) = sin(π/6) + sin(π/3).
Für alle x gilt: sin(2x) = 2·sin(x).
Für welche Winkel x ∈ [0; 2π] gilt sin(x) = 0?
Die Maximaltemperatur im Modell T(t) = 8·sin(π/12·(t − 8)) + 15 beträgt ___ °C.
Welche Funktion hat die Amplitude 2 und die Periode π?
Die Tagestemperatur wird modelliert durch T(t) = 8·sin(π/12·(t − 8)) + 15 (t in Stunden ab Mitternacht). Wann wird das Maximum erreicht?